Hi,
> route -n
> Kernel IP Routentabelle
> Ziel Router Genmask Flags Metric Ref Use Iface
> 192.168.3.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
> 192.168.1.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 eth1
Auf dem Client hast du garkeine Default-Route. D.h. wenn du z.B.
versuchst, 193.99.144.71 anzupingen (dein Beispiel), weiss er nicht, �ber
welche Netzwerkkarte er diese Adresse erreichen kann (weil sie zu keinem
der beiden Netzwerksegmente geh�rt, f�r die es Eintr�ge gibt).
Tempor�re L�sung: route add default gw 192.168.1.0
Dauerhafte L�sung: in /etc/network/interfaces "gateway 192.168.1.0"
eintragen bei der eth1 (Vorsicht: wenn du gleichzeitig
bei eth0 auch einen gateway-Eintrag hast, gibts vielleicht
Bruch, hatte ich auch mal; dann den besser auskommentieren).
Dann hast du allerdings vielleicht wieder Probleme, wenn du dann
irgendwann mal den Client-Rechner per eth0 und pppoe ins Netz bringst
(weil dann ja die Default-Route auf eth0 zeigen muss).
Aber eigentlich m�sste durch die Einwahl des pppd die Default-Route auch
passend gesetzt werden.
Btw.: F�r solche F�lle gibts auch ein extra Tool, ich bin nicht sicher,
wars netenv?
�brigens: Vielleicht wars nicht richtig, aber irgendwo hab ich mal
gelesen, dass man besser keine Netzwerkkarten mit Adresse .0 auf der
letzten Stelle vergibt.
> Server:
> route -n
> Kernel IP Routentabelle
> Ziel Router Genmask Flags Metric Ref Use Iface
> 217.5.98.144 0.0.0.0 255.255.255.255 UH 0 0 0 ppp0
> 192.168.1.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 eth1
> 192.168.0.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
> 0.0.0.0 217.5.98.144 0.0.0.0 UG 0 0 0 ppp0
Gruss
Holger
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