Jan Luehr wrote:
>
> Am Mittwoch, 25. August 2004 09:00 schrieb Peter Weiss, Sun Microsystems,
> Germany:
>>
>> Checkout:
>>
>> http://www.faqs.org/faqs/de-tex-faq/part9/
>>
>> insbesondere
>>
>> 9.2.3 Warum sind die Buchstaben in meiner pdf-Datei von schlechter
>> Qualit�t?
>
> ich dachte pdflatex w�rde das Problem beheben.
> Generell finde ich es nur komisch, dass wenn ich Schriften als Bitmaps
> einbinde, Schriftzeichen mit gpdf als andere Schritzeichen dargestellt
> werden.
Das manche Zeichen fehlen kann evtl daran liegen, dass du keine
T1-kodierten Schriften benutzt. Ebenso funktioniert nur dann die
Silbentrennung von W�rtern, die Umlaute enthalten, korrekt:
-> \usepackage[T1]{fontenc}
in der Pr�ambel benutzen
> Das Qualit�tsaspekt ist dabei zwar nett, aber eine korrekte Darstellen geht
> einer Qualitativ hochwertigen Darstellung vor...
Es ist ja nicht nur ein Qualit�tsaspekt. Wenn du das Dokument nicht nur
ausdrucken, sondern auch auf dem Rechner lesen m�chtest, ist die Schrift
aus Bitmaps z.B. im Acrobat-Reader 5 nur schlecht lesbar und vor allem
nicht durchsuchbar! Dieses kannst du durch Verwendung von
Type-1-Schriften vermeiden. (Anm: T1-Kodierung und Type1-Schriften sind
nicht dasselbe!)
Wenn du die "normale" CM-Schrift, wie sie standardm��ig bei LaTeX
benutzt wird, verwenden m�chtest, kannst du die diese in Type-1-Format
mit dem Packet cm-super installieren (kenne keine Quelle f�r
Debian-Pakete, aber bei CTAN ist beschrieben, wie man sich ein
Debian-Paket bauen kann). Habe es schonmal versucht im folgenden Thread
zu erkl�ren:
<http://groups.google.de/groups?selm=2lcbC-29z-13%40gated-at.bofh.it>
HTH
Christoph
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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
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