Hallo,
hast Du schon mal über LVM nachgedacht? Bei LVM kannst Du bequem die
einzelnen Volumes nach Belieben vergrößern und verkleinern, je nachdem
wie Du sie brauchst. Und Du kannst dir die Umpartitioniererei sparen.

Gruß,
Matthias


On Thu, 2004-09-02 at 16:27, Heimo Ponnath wrote:
> Sorry Andreas,
> 
> Am Donnerstag, 2. September 2004 12:25 schrieb Andreas Pakulat:
> > Aber Symlinks und fstab haben nun wirklich nichts
> > miteinander zu tun.
> 
> Da habe ich mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Ein Beispiel aus 
> meiner Konfiguration:
> 
> Es gibt bei mir z.B. eine Partition auf /dev/hdg3, die per fstab als 
> /p0 eingehängt ist. Darin befinden sich zwei Verzeichnisse tmp und 
> var. Im Root-Verzeichnis liegen dann anstelle von /tmp und /var 
> Symlinks auf diese Verzeichnisse. Ähnliches mache ich mit weiteren 
> Partitionen (p0 bis pC), die natürlich jeweils in der fstab gemounted 
> werden und in denen dann z.B. /opt und diverse Teile aus dem 
> home-Verzeichnis mit Symlinks verbunden liegen.
> 
> Ich finde diese Technik mit den Symlinks sehr praktisch: Wird eine 
> Partition zu voll (ich bearbeite viele Grafiken), dann wird einfach 
> eine weitere Partition hinzugesymlinkt (für einen Teil der Inhalte) 
> oder ganz auf eine größere Partition umgeschaltet.
> 
> Gruß von Heimo

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