On Sun, Sep 12, 2004 at 03:25:25PM +0200, Michelle Konzack wrote:
> Am 2004-09-12 15:04:41, schrieb Jan Kesten:
> > Aber der Rechenaufwand ist bei dem Kampf gegen den Spam immer
> > relativ enorm, von daher macht es Sinn m�glichst viel per Whilelist
> > vor einer Detailanalyse schon zu akzeptieren.
> 
> Aber �ber 7.000 E-Mailadressen in eine White-List ?
> Da wird man mir nem einfachen "procmailfilter" nicht mehr hinkommen.
> Um die zu verwalten brauchste dann ein C-Program oder so. Selbst 
> 'perl' d�rfte es nicht in einer angemessenen Zeit fertigbringen. 

Mit perl k�nnte man da durchaus eine akzeptable Geschwindigkeit
erreichen. Die Whitelist k�nnte man mit AnyDBM_File verwalten. Aus
jeder Email wird die Absenderadresse herausgesucht. Dann wird
�berpr�ft, ob Die Adresse in der Whitelist steht. Da AnyDBM_File die
Daten in einer Datenbank mit Index speichert, kann eine Mailadresse
auch bei einer sehr gro�en Whitelist schnell �berpr�ft werden.

Jakob
> 
> Das w�rde nur gehen, wenn der Whitelist manager � la 'spamc' arbeiten 
> w�rde, also als daemon. 
> 
> > Cheers,
> > Jan
> 
> Greetings
> Michelle
> 
> -- 
> Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/ 
> Michelle Konzack   Apt. 917                  ICQ #328449886
>                    50, rue de Soultz         MSM LinuxMichi
> 0033/3/88452356    67100 Strasbourg/France   IRC #Debian (irc.icq.com)



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