Hallo. On 28.09.2004 13:08 Elmar W. Tischhauser wrote:
> Das ist korrekt. Adressen vom Typ ::FFFF:a.b.c.d sind die so genannten > "IPv4-mapped IPv6 addresses" und werden dazu genutzt, um die Adressen > von reinen IPv4-Interfaces in einer IPv6-Umgebung zu definieren. > > Die von mir erw�hnte "::a.b.c.d"-Notation wird "IPv4-compatible IPv6 > address" genannt und bedeutet, dass das so adressierte Interface sowohl > mit IPv6- als auch mit IPv4-Paketen umgehen kann. > > Welche Form f�r den OP die Richtige ist (und ob es bei ihm �berhaupt > einen Unterschied bedeutet, welche verwendet wird), wird man nur bei > genauer Kenntnis seiner Netzinfrastruktur und der Konfiguration der > Netzwerksoftware sagen k�nnen. Es ist allerdings zu vermuten, dass beide > Formen f�r korrekte IPv6-Namensaufl�sung sorgen werden. Zun�chst einmal Danke. Der Tipp mit den IPv6- Anfragen hat genau getroffen. Ich habe mal in der Bind- Konfiguration die AAAA- Records der Rechner aufgenommen, und seitdem wird die IPv6- Anfrage intern aufgel�st (keine ungewollte Anwahl mehr:-) Ich habe beide Versionen (compatible und mapped) ausprobiert, und es macht (in meiner lokalen Konfiguration) keinen Unterschied welche ich verwende. Gruss, Michel -- Wu�ten Sie schon... ... da� Pudelm�tzen nur selten von Hunden getragen werden? -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

