Hi Martin

Martin Hagmann schrieb:
> Für Tests erstelle ich mein geliebter OOo-testuser, um beim Testen
> die bestehenden Benutzerdaten zu Schützen. Das Programm selbst
> instalier ich dann temporär nur in das Benutzerverzeichnis des
> Testusers (brauche es ja (noch) nicht wo anders). So wird es
> überigens auch im Dokument "Automatisches Testen der GUI für Oo 2.0
> für MAC OS X (X11-Version)" empfohlen. Dort geht es zwar nur um das
> Automatische Testen, ich finde es aber auch für "von-Hand-Tests" ein
> Sinnvolles Vorgehen.

Selbstverständlich.
Wie gesagt - auf Macs geht das alles ein wenig einfacher zu machen und
sinnvoller zu strukturieren (btw: Schau mal, wer das genannte Dokument
geschrieben hat :-) )
Ein Windows-user hat da wenig Chancen - es sei denn, er nutzt eine der
inzwischen ja gut funktionierenden und für den Hausgebrauch auch
kostenlosen Virtualisierungslösungen. Das wäre meine Empfehlung, aber
ist natürlich mit Aufwand verbunden und außerdem darf Windows mimho
Lizenztechnisch nur einmal installiert werden - also auch nicht nochmal
in der virtuellen Umgebung.

-- 
Mit freundlichen Grüßen

Uwe Altmann
Ansprechpartner des deutschen Projektes für
OpenOffice.org auf dem Mac

http:/de.openoffice.org

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