Hi Eric,

das meiste ist ja schon gesagt worden, daher nur noch ganz kurz:

Ich denke nicht, dass wir Leute ausgrenzen, wenn wir speziellere Themen wählen. Das Camp soll ja auch dazu dienen, dass wir neue Projektmitglieder gewinnen, die sich aktiv im Projekt engagieren, und jeder hat nun mal einen anderen Interessensschwerpunkt. Da finde ich es genau richtig, wenn wir verschiedene Arbeitsbereiche zeigen. Natürlich wird an dem Wochenende weder jemand zum Community-Vollprofi der sofort aus dem Effeff eine Broschüre schreiben kann, noch jemand, der perfekt eine Hilfe-Übersetzung machen kann. Aber wir geben den Leuten das Handwerkszeug und wecken das Interesse, und genau das ist es, was zählt. Dass wir dabei sicherlich auch Wissen an Leute vermitteln, die nicht mehr mitmachen werden und für die das ganze dann eine sehr günstige Schulung ist, das verbuch ich unter Reibungsverlust und Berufsrisiko.

Mir gefallen Jacquelines Vorschläge und ich halte sie für durchaus praktikabel. (Und ich glaube, dass sie mit ihrer Berufserfahrung noch weitaus besser beurteilen kann, was sie Leuten an zwei Tagen beibringen kann, als wir das können. ;-)

Kommt auf die Richtung drauf an. Geht es in Richtung spezielle Workshops für Spezialfelder eher nicht. Steht die Community im Vordergrund kommt es drauf an wie es mit einem Job aussieht bis dahin.

Das ist das Problem. Wir planen das Camp jetzt, ein "vielleicht" hilft da leider nicht viel. Wir brauchen im Idealfall bis zur CeBIT Leute, die sagen, ja, ich bin dabei, mache dieses und jenes Thema. Bis jetzt gibt es genau zwei Tracks - also meldet euch, Leute! ;-)

Viele Grüße
Flo

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