> From: Dr. Michael Stehmann [mailto:[email protected]]
> Das gibt es doch schon längst: > > Lokale Öffentlichkeitsarbeit in Gestalt von Ständen auf > Events wird von > Personen durchgeführt, die sich hierfür auch verantwortlich fühlen. und genau _das_ ist ungeeignet für professionelle Öffentlichkeits-/Pressearbeit, weil jeder professionelle Partner bei den Medien unsererseits einen konstant zu erreichenden Ansprechpartner erwartet UND VOR ALLEM weil die Bereitschaft der Presse/Medien über uns adäquat zu berichten ganz maßgeblich davon abhängt das ein solcher Verantwortlicher in Konstanz die Kontakte erneuert. Ich spare mir jetzt zu erklären was das im Detail alles heisst weil das eigentlich jeder weiß der einer solchen Tätigkeit nachgeht. > Sie erhalten auf Nachfrage Unterstützung durch die > entsprechende Stelle > bei Apache. am Rande: Und auch von privaten Unterstützern. Ich will _dieses_ Thema (Messestand) hier aber heute nicht ausweiten, einzig bitte ich Dich die Situation auch sachlich zu bewerten. Was wir heute haben ist quasi Mindeststandard, um überhaupt einen Stand zu betreiben, und jede Unterstützung von Apache ist ein riesiger bürokratischer Akt und Etliches ist eher spontan und nicht zielgerichtet. > Niemand wirft ihnen irgendwelche Knüppel zwischen die Beine > (würden sie > sich auch nicht gefallen lassen). Natürlich geschiet das denn es gibt z.B. bisher nicht eine einzige Person die in Deutschland einer Zeitschrift oder ähnlichem Medium ein Interview _im Namen_ der Commmunity geben dürfte. Das mag auf den 'üblichen', eher kleinen Messen, nicht störend auffallen, aber es ist ein Unding für reguläre, konstante Pressearbeit. Auch bereits auf einer Messe wie der CeBIT wäre es ein No-go bzw. eine absolute Peinlichkeit. Und eine solche Person(en) zu benennen und handlungsfähig zu machen, wäre für Apache ein Federstrich, denn Apache könnte das regeln wie es will, also insbesondere so das Apache sich sicher ist das man nicht übergangen werden kann, z.B. durch eine rechtsverbindliche Vereinbarung gegenüber Apache. (Andersrum fordere ich hier nicht auf das Apache das Projekt übergehen soll, aber es ist doch Apache die unterscheiden zwischen Angelegenheiten die Apache enbtscheidet und Angelegenheiten die das Projekt (die Community, das PMC) entscheidet.) Aber mit Details kennst Du Dich als RA besser aus, ich will nur eines deutlich machen: es ist absurd das viele von uns beruflich viel Verantwortung tragen, aber es scheinbar (zumindest bisher nicht) keinen Weg gibt um quasi offiziell im Namen des Projekts, auf konkreten Feldern, tätig zu werden. Selbstverständlich _nicht_ auf eigenes Ermessen sondern aufgrund von einzuhaltenden Vorgaben von Apache, allein aber eben mit hinreichender Selbstständigkeit im täglichen Handeln. (Auch inhaltlich natürlich nur auf begrenzten Arbeitsfeldern (z.B. eben Pressearbeit), denn es geht hier natürlich _nicht_ um Prokura.) > Solltest Du also Pressearbeit im deutschsprachigen Raum für Apache > OpenOffice machen wollen, ist wohl die einzige Konsequenz, mit der Du > seitens Apache zu rechnen hast, dass Du ins PMC von OpenOffice > eingeladen wirst. Mir ist offiziell etwas Anderes gesagt worden, so das ich das nicht einfach so glaube. Allerdings ist mir ohne, Wenn und aber, an einer Diskussion zu diesem Thema gelegen mit dem Ziel zu einer echten Übereinkunft dazu, zwischen Gesamtcommunity, lokaler Community und Apache zu kommen. Sobald es dazu eine Klärung gäbe, gäbe es nämlich endlich eine Chance nach einer geigneten Person zu suchen und für meinen Geschmack müsste das wieder jemand wie Florian sein. Aber ich will hier und heute nicht über weitere Details streiten, sondern mich für obigen Absatz von Dir bedanken, denn sollte er belastbar sein wären wir endlich ein wesentliches Stück vorangekommen. Und ganz persönlich will ich Dir ausdrücklich sagen, das ich mich hier endlich einmal von Dir verstanden fühle. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
