ist schon eine hürden, das entfernen auch mit --purge entfernt eben nicht
alles restlos, und bei der installation anderer software kommt sehr oft der
hinweis auf libreoffice ... lo scheint ziemlich tief in ubuntu zu sitzen

2018-01-18 21:26 GMT+01:00 Dave <[email protected]>:

> ich hab nicht alles in Erinnerung... Also das Zeigen von Kapiteln und ihre
> Verschiebung beispielsweise... Auf der Issue-Tracker habe ich darüber
> berichtet, aber es ist eine Weile her. Sorry, wenn ich nicht spezifischer
> sein kann.
>
> 2018-01-18 21:21 GMT+01:00 Matthias Seidel <[email protected]>:
>
>> Am 18.01.2018 um 21:15 schrieb Dave:
>> > Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter
>> Ubuntu
>> > kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch
>> > wenn man letzteres vollkommen deinstalliert.
>>
>> Welche Bereiche wären das?
>> Ich setze OpenOffice unter Ubuntu ein und bis auf die lästigen
>> Dokumenten-Icons habe ich bisher keine Probleme.
>> Allerdings deinstalliere ich das andere Office auch immer gleich als
>> erstes.
>>
>> Gruß, Matthias
>>
>> >  Unter Lubuntu gibt es dieses
>> > Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf
>> > diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass
>> sie
>> > die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt
>> wieder
>> > fallen lässt. Wäre schade!
>> >
>> > 2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <[email protected]>:
>> >
>> >> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:
>> >>
>> >> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux
>> >>
>> >> [...]
>> >>
>> >> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software
>> umstellen.
>> >> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor.
>> Zuerst
>> >> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die
>> >> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die
>> >> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll
>> weiter
>> >> Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux wird
>> >> erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der
>> >> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
>> >>
>> >> [...]
>> >>
>> >> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stadt-Barcelona-
>> >> setzt-auf-Open-Source-und-Linux-3944797.html
>> >>
>> >>
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