Joachim Merkel <[EMAIL PROTECTED]> wrote on 04.07.04:

> Michael Heydekamp ([EMAIL PROTECTED]) schrieb:

>>> Wie Du bereits angedeutet hast, sind nur Softbreaks zul�ssig,
>>> ansonst sind hard line-breaks so wie sie auftauchen codiert und
>>> decodiert, also =D0=0A (bzw. umgekehrt) oder nur =0D oder nur =DA,
>>> damit der Inhalt unabh�ngig von den Regeln des Empfangssystem auf
>>> einem anderen System angezeigt werden kann oder sonstwas eben.

>> Wird vermutlich so sein, aber ich will trotzdem mal versuchen, einen
>> Beleg daf�r zu finden.

>  WARNING TO IMPLEMENTORS: [...]

Die Passage kenne ich, aber mir ging es um eine Stelle, die explizit und
klar "es sind bei qp-codierten Binaries nur Softbreaks zul�ssig" sagt.

> In particular, a CRLF sequence in binary data should be encoded as
> "=0D=0A".

Das l��t ja immerhin auch die M�glichkeit offen, sie nicht zu codieren.

Aber das ist ohnehin ein anderer Fall, als der, den ich meinte: Mir ging
es nicht um die Frage, ob CRLFs zu codieren sind, sondern um beliebige
codierte Octets, die halt nicht in eine Zeile von max. 76 Zeichen
passen.  Das darf man IMO dann nicht so codieren ...

  [...] =EF=F3=A9
  [...] =EE=F2=A8
  [...] =ED=F1=A7

... sondern eben so:

  [...] =EF=F3=A9=
  [...] =EE=F2=A8=
  [...] =ED=F1=A7

Im ersteren Fall w�rden beim Decodieren zus�tzliche CRLFs (oder LFs oder
CRs) *erzeugt* werden.

Im Grunde ergibt sich das zwingend logisch aus der qp-Spezifikation,
aber es w�re halt nett gewesen, wenn es nochmal explizit irgendwo
st�nde.


        Michael
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