Martin Wodrich ([EMAIL PROTECTED]) schrieb:

[DOS-CVS]

> Also wohl eher nichts was man einfach so anbieten sollte.
> Eben weil es eigentlich nicht wirklich zu den Programmen
> geh�rt die man normalerweise empfehlen kann.

Weder f�r Einsteiger und auch nicht in erster Linie
zum Abgleich mit dem FreeXP-CVS.
Auf dem eigenen Rechner und mit einem "eigenen" Repository
f�llt meine Bewertungen verschieden aus.
Den RCS 5.7 kann man quasi uneingeschr�nkt empfehlen.

Da GPLed, sollte immer den Source beiliegen, au�erdem
sind die Dokus in Tex-Format, was auch nicht jeder
ausdrucken kann. Die gleichwertigen Man-Files bekommt
auch nicht jeder unter DOS zur Ansicht. Es ist
eigentlich schade, denn der erste Eindruck zeigt nicht
unbedingt die au�erordentliche Qualit�t dieser Tools.

Der CVSDOS 1.3p8ist nicht ganz so leistungsf�hig, wie ich
mir das gew�nscht habe, auch weil die DOS-Extender-Version
nicht l�uft.
Aber bei XP mit eigentlich derzeit nur zwei relevanten
Arbeitsverzeichnissen, braucht man CVSDOS nicht
wirklich. 

Der RCS und seine Tools dagegen funktionieren dagegen
wirklich gut und es sind nur ein paar Speichergrenzen
bei gro�en Log-Dateien zu umgehen.

Ich habe es mit dem CVSDOS noch nicht geschafft,
einen Commit in einen beliebigen Branch zu bewerkstelligen,
mit RCS (zum (Un-)"Lock"en) und CI kein Problem.
Es wird dann zwar kein Editor aufgerufen, aber mit einem
Videocapture-Tool in die Eingabeeinforderung rein"paste"n.
Damit ist auch die Aktualisierung des Repositories mit
dem auf den FreeXP-Server kein Problem, insoweit man
sich tats�chlich jede Revision dort holt.

Au�erdem habe ich mir ein kleines Programm zur vollst�ndigen
Ausgabe der Logs geschrieben, da� die original RCS-Baumstruktur
abbildet oder beibeh�lt.
(Sowas wie eine Trauerweide, der Stamm steigt auf, die
�sten fallen runter.)
Das RCSDIFF reagiert auch schnell und pr�zise auf jede
Anforderung, wie auch GNU-Diff, dem es wohl die
Dateien �bergibt.
Wie gesagt, die ganzen RCS-Werkzeuge sind leicht bedienbar
und die Anleitungen sind kurz und verst�ndlich. Mehr
kann man eigentlich nicht verlangen. 

>> Eine Knoppix-CD ist da irgendwie die attraktivere Variante.

> BTw: Knoppix remastern habe ich ein wenig Erfahrung.

So weitgehend, das bereits zu installieren, hatte ich nicht
gedacht. Der CVS ist doch schnell mal installiert.
Danach mu� man nur die Kongigurations und .v-Dateien sichern.
Wobei eine gewisse Erfahrung mit den Rechtevergabe und was
User sind, schon erforderlich ist.

[...]
> Das CVS f�r Windows hat afaik nur eine einzige Einschr�nkung.
> Es kann nicht als pserver benutzt werden.

Vermutlich meinst Du das Einrichten externer Zugriffe mit pserver
auf den eigenen Rechner.
Der eigene Zugriff per pserver auf externe repositorie wird
vermutlich dagegen kein Problem sein.

> Was aber wohl auf jeden Fall geht, ist ein lokales Verzeichnis
> als CVS-Repository einzurichten.

Bei den neueren Versionen war das schon anzunehmen und ist
eine relativ simple und sehr leistungsf�hige Erg�nzung zu jeder
Textbearbeitung.

-- 
Salut
 _)oachim

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