Hallo JÃrgen, *,
On Sunday 30 January 2005 20:37, JÃrgen Wippler wrote:
<schnipp>
> > Eigentlich nicht schneller fertig werden ... Ich fand das
> > Synchronisieren der Dateien z.T. mÃhselig. Irgendwann hatte ich
> > dann Ãnderungen, die ich in der einen Datei sehr gut fand,
> > vergessen in meine Hauptdatei zu Ãbertragen. Du hast den
> > Mehraufwand bei dem ÃberprÃfen der Korrekturen der
> > verschiedenen Versionen einer Ãbersetzung, der halt entfallen
> > wÃrde, wenn der erste Korrekturleser seine korrigierte Fassung
> > an den nÃchsten weitergibt, der sie wieder an den nÃchsten und
> > irgendwann hÃngt's korrigiert im issue oder du bekommst nach
> > 2-3 Korrekturlesern das Dokument wieder und kannst es ins issue
> > hÃngen ...
> > Wenn du dann 2-3 Ãbersetzungen parallel laufen hast, dann finde
> > ich das ein bisschen stressig (soll jetzt auch nichts gegen
> > meine Korrekturleser sein, ich habe mich da ehrlich gefreut,
> > das ich sehr schnell Resonanz und z.T. auch Ãber mehrere
> > Versionen meinen festen Kreis an Korrekturlesern hatte!) ...
> > VerstÃndlicher?
> Genau das ist der Punkt. Als einer, der die feature guides mit
> gelesen hat, war ich auch etwas von den Verwirrungen betroffen.
> Mir war erst nicht klar, was ich zuerst lesen sollte. Das lag
> auch daran, dass ich zwischen Anfrage und Nachschauen einige Zeit
> verstreichen lieÃ, so dass die Situation sich Ãnderte. Eine Art
> Kettenbrief ist da bei wenigen Lesern sicherlich eine gute
> Alternative,
deswegen ja auch mein Vorschlag ... ;

> wenn zÃgig gelesen wird, das bedeutet alle sich 
> diszipliniert verhalten. Sonst dauert es zu lange.
Das ist dann die andere Sache. Da mÃssten dann Korrekturleser, die - 
aus welchen GrÃnden auch immer - das nicht schaffen, dann direkt 
den nÃchsten in der Kette schicken ...

> Aber alles in allem hat das ja mit dem feature guide gut geklappt.
Stimmt.

> Eine dumme Frage am Rande. Wird die deutsche Ãbersetzung auch fÃr 
> Suns StarOffice benutzt? und was fÃr Probleme gibt es jetzt da mit
> denen. Soweit ich das mit dem Versenden des SchriftstÃcks
> verfolgt habe, so befÃrchte ich schon, dass das auf dem Postweg
> verloren gegangen ist.
Habe ich auch langsam den Verdacht ... :(

<schnipp>
> Artikel aus den Online-News vom PC-Magazin ( www.pc-magazin.de :
> Open-Source-Applikationen gibt es schon heute oft in mehr
> Sprachen als von den meisten proprietÃren Programmen. Linspire
> will dies nun noch stÃrker forcieren und bietet dazu die
> webbasierte "International Resource Management Application" -
> kurz IRMA - an (Link unten). Damit sollen Freiwillige
> Linux-Applikationen in knapp 80 Sprachen Ãbersetzen kÃnnen.
So was hat doch SUN und damit OOo auch. Nennt sich nur TCM ... ;)

<schnipp>
> Wer bei der ÃBERSETZUNG von Projekten wie KDE, Mozilla,
> OpenOffice.org oder Nvu mitarbeiten will, benÃtigt dank IRMA nur
> einen Webbrowser
... und 'ne Flatrate ... :( Sonst lohnt sich das meiner Meinung nach 
nur bedingt ...

<schnipp>
Noch einen schÃnen Tag
Thomas.

-- 
Zürich (Adj.)
        Bestrebt, möglichst schnell möglichst reich zu werden.

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