Moin Rolf,

> ...
> > Man sollte aber eine sorgfÃltige Trennung
> > zwischen Verein und eigene berufliche Interessen wahren 
> 
> Kannst Du das nÃher ausfÃhren?
> 

Gerne. Ich habe mit einem anderen gemeinnÃtzigen Verein leider schlechte 
Erfahrungen gemacht Und ich frage mich eben auch warum Privatpersonen nicht 
explizit erwÃhnt wurden. Ich mÃchte aber ausdrÃcklich niemanden schlechte 
Absichten unterstellen! Und die Erfahrung bisher bestÃrkt mich in diesem 
Eindruck, dass OpenOffive e.V. vorbildlich ist. Nur ist ein wachsames Auge doch 
nicht schlecht, oder?

MFG  JÃrgen Wippler

Schlechte Erfahrungen:

Bis vor einigen Jahren war ich im Biovalley - Verein, Sektion Schweiz ( 
www.biovalley.com ). Dort wurde beim Rechenschaftsbericht 2001 vom Vorstand, 
bei einer Gesamtsumme von ca. SFr 100.000 Ausgaben in HÃhe von ca. SFr 5.000 
fÃr Projekt XYZ benannt, keine nÃheren Angaben, der Redner war aber etwas 
unsicher dabei. Ich habe nachgehakt. Es handelte sich um Ausgaben fÃr einen 
Businessplan zur Forlage bei Kapitalgebern, zwecks GrÃndung einer Firma. ?? 
Diese Firma sollte dann dem FÃrderverein gehÃren ?? Ich bat um nÃhere 
ErlÃuterungen, der projektbetreuende TU-Professor rief mich dummerweise ! im 
Urlaub ! auf mein Handy an. Da ich gerade im Supermarkt unter einem 
Lautsprecher stand und praktisch mein eigenes Wort nicht verstand, bat ich um 
RÃckrufgelegenheit. Ich werde noch einmal auf Sie zurÃckkommen. Dann habe ich 
meine Mitgliedschaft ab 2002 ruhen lassen - und bis zum heutigen Tage warte ich 
auf einen RÃckruf!


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