On Thu, 2005-02-03 at 15:22 +0100, Timo Kozlowski wrote:
> Und in diesem Zusammenhang meinte er, dass Word ein Programm "fÃr Frauen
> und Kinder" sei, das kÃnne man intuitiv bedienen und es biete einem
> MÃglichkeiten zur Bedienung an, die man nutzen kÃnne, die man aber nicht
> nutzen mÃsse.
>
> OOo hingegen sei ein Programm fÃr Techniker, das einem vorschreibe, wie
> man zu arbeiten habe.
Ich denke, genau diese Wahrnemung kostet OpenOffice viele Benutzer. Auch
ich hab das am Anfang so wahrgenommen, und obwohl ich keine Abneigung
gegen "technische" Programme hab, bei einer Office-Suite will ich
eigentlich nur daà sie funktioniert.
Wobei mir nicht klar ist, wieviel davon nur ein Problem der Wahrnehmung,
wieviel tatsÃchlich eine mangelnde Anpassung in Detailfragen ist (so wie
vielen der Formatpinsel abgegangen ist).
/ralph
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Rettet die Wale und stÃrzt das System, und trennt euren MÃll,
denn viel Mist ist nicht schÃn!
Gustav, "Rettet die Wale"
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