Hi Bernhard, Andre, *,
Andre Schnabel schrieb:
Hi,
(...)
Und hier sehe ich auch Probleme. Die einzelnen Bereiche sind thematisch
aus meiner sicht zu unterschiedlich, um für alle den Begriff
"Ansprechpartner" zu gebrauchen. Ausserdem sollten wir darüber
nachdenken, was wir darunter überhaupt verstehen wollen, was so ein
"Ansprechpartner" überhaupt macht.
Bisher war das irgendwie ziemlich gemischt. Einige Ansprechpartner
verstanden sich so, dass sie konkrete Anfragen zu einem Bereich
beantworten. Andere so, dass sie im Wesentlichen in einem speziellen
Bereich arbeiten. Die dritten haben sich eher drum gekümmert, das die
Arbeit in ihrem Bereich läuft, ohne aber selbst zu jedem Detail
unbedingt sofort auskunftsfähig zu sein.
Das hat in der Vergangenheit schon oft dazu geführt, dass es zwar
Ansprechpartner gab, aber trotzdem unklar war, wer nun was macht.
Ich denke, wir sind uns da einig. Mir ging es nicht nur um eine
Aktualisierung der Seiten, sondern tatsächlich auch um etwas mehr
"Verbindlichkeit" für die Ansprechpartner.
Es steckt hier noch ein wenig mehr dahinter, als lediglich das
Umgruppieren einiger Namen zur besseren Übersicht. Vielmehr könnte der
"Team-Gedanke" in manchen Bereichen wieder neuen Wind hineinbringen und
wäre willkommener Anlass erneut über die Aufgabenbereiche im Generellen
nachzudenken. Und es gäbe vielleicht so etwas wie "Vertretungen", wenn
einer sich mal für ein paar Tage abgemeldet hat, o.ä..
(...)
Die Situation ist aber inzwischen etwas anders .. wir haben mehr Leute.
Mehr, die auch konstant im Projekt mitarbeiten. Ich denke, wir können
nochmal Anlauf nehmen, dass jeder Ansprechpartner für sein Gebiet die
Aufgaben definiert, die zu übernehmen sind und auch darauf achtet, das
sie erledigt werden. Wenn sie nicht erledigt werden, kan man ihm dann
"auf die Finger klopfen". Das muss wohlgemerkt nicht zu Konsequenz
haben, dass derjenige dann "gefeuert" wird. Die Aufgaben können auch
umdefiniert werden .. wenn's nicht geht, geht's halt nicht, das ist kein
Beinbruch.
Eine kurze Jobbeschreibung kann nie schaden. Nicht nur für
"Außenstehende", sondern gerade für uns "intern". Dann kann man
zumindest beurteilen, wo noch "Not am Mann" ist.
Was ich hauptsächlich damit erreichen wöllte, wäre eine
Arbeitsentlastung für die Co-Leads, denn es ist sehr schwierig,
inzwischen den Überblick zu behalten, was gerade wo läuft, wo mehr
laufen müsste wer wo mitarbeitet. Verteilt man aber die Verantwortung
auf die Ansprechpartner, wird das hoffentlich etwas einfacher und
nachvollziehbarer. Dabei geht es nicht darum, eine stärkere Kontrolle zu
etablieren .. das wäre Unsinn. Es geht mir im Wesentlichen daraum, dass
die Iformationen zu den einzelnen Bereichen besser fliessen.
Dem kann ich nur zustimmen. Im Moment ist es eher so, dass man sich in
zig verschiedene Bereiche einarbeiten muss, weil man nicht wirklich
weiß, wen man für bestimmte Dinge ansprechen kann. Ich stelle häufiger
mal fest, dass ich Arbeit doppelt mache, die ein anderer schon längt
irgendwann erledigt hat und davon einiges "wiederverwertbar" gewesen wäre.
Ach ja .. noch zur Teamseite. Ich würde sie nicht grossartig umstellen.
Die Teamseite ist für mich der Ort, auf dem Sich alle vorstellen können,
die zum de-Projekt gehören. ort können sie sagen, in welchen Breichen
sie am stärksten Mitarbeiten. .. Ob es dann für jeden Bereich noch eine
eigene Teamseite mit den Helfern gibt liegt mmn. im Ermessen der
einzelnen Bereiche.
Die Teamseite umzustrukturieren wäre auch nur der Ansatz gewesen, um die
"Teams" irgendwie auch darstellen zu können. Wenn da andere Varianten
günstiger sind, sehr gerne. Mir schwebt eben vor, dass man erkennen
kann, dass sich eine Gruppe von Leuten (die sich idealerweise auch als
eine solche versteht) mit einem Thema befasst. Also, dass es ein Team
Marketing gibt, wo man weiß, dass sich einer *eher" um Presse, ein
anderer um Messen und der nächste um Marketingmaterial kümmert oder was
auch immer. Und wenn man solche Aufgaben nur für die gesamte Gruppe
definiert, ohne das auf einzelne Personen zu verteilen. In manchen
Bereichen klappt das eigentlich ganz gut, in anderen eher weniger.
Gruß,
Jacqueline
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