Hallo Wolfgang,
hallo Liste,

Am Sonntag  28 August 2005 20:22 schrieb Wolfgang Henderkes:
> Klaus Endelmann und ich haben beschlossen, das freie
> Dokumentationsprojekt zu
> beenden.

Das ist sehr schade.

> Wir sind unter den gegebenen Umständen nicht bereit, weiter mit
> Jacqueline Rahemipour zusammenzuarbeiten. Hintergrund ist ihre
> Haltung zum Thomas Keup bzw.
> ihre Haltung zu der im März erfolgten Abstimmung über den
> Ausschluss von Thomas
> Keup aus den Listen.

Für die Liste: Wir (diejenigen, die damals über den Ausschluss von 
Thomas Keup und die Reaktionen auf ihn abgestimmt haben), unter 
Leitung des unermüdlichen Bernhard Dippold, der sehr viel Zeit für 
die Vorbereitung und die Moderation einer »kleinen« geschlossenen 
Mailrunde, haben versucht, die damalige Entscheidung einer 
Neubewertung zu unterziehen, da Wolfgangs Reaktionen hier in der 
Öffentlichkeit nicht mehr für alle Mitlesenden verständlich waren.

Um die Liste nicht mit einer eher unerquicklichen Diskusson zu 
füllen, haben wir sie nach außerhalb verlagert.

Weiterhin war ich, obwohl in dieser Abstimmung damals nicht 
involviert, an dieser Runde beteiligt, in der Hoffnung, etwas für 
den Listenfrieden zu tun.

Leider sind wir nicht zu einem Ergebnis gekommen.

> Weiter sind wir nicht bereit, mit Helga Fischer
> zusammenzuarbeiten, sofern sie
> ihre Aussage über die Ungültigkeit der Wahl wegen der zu geringen
> Stimmenbeteiligung und des zu lange zurückliegenden Datums nicht
> öffentlich widerruft.

Leute, die den Listenfrieden stören und mir sonst unangenehmst 
auffallen, werden gefiltert. Dafür habe ich reichhaltiges 
Operationsbesteck auf meinem Schreibtisch liegen. Das hat bisher 
immer ausgereicht, mit unliebsame Zeitgenossen vom Leib zu halten.

Ein Listenstörer hat normalerweise keine großen Chancen und wird in 
aller Regel stillschweigend übergangen. Das sind Probleme, die sich 
durch eine stillschweigende Übereinkunft erledigen.

Listengemeinschaften sind lebendige Organismen, sie wachsen, sie 
verändern sich. 

Nicht alles in solchen Gemeinschaften ist abstimmungsfähig. Das habe 
ich persönlich aus dieser Geschichte gelernt. Ich habe vorher nie so 
darüber nachgedacht, wie in den letzten Tagen.

> Wir engagieren uns für OOo und Open Source allgemein, aber nicht
> für eine Minderheit, von denen wir das kleine demokratische 1*1 im
> 14-Tage-Abstand einfordern müssen.

Mir bleibt nur übrig, euch alles Gute zu wünschen. Danke für die 
geleistete Arbeit. Es ist wirklich schade, dass eure Zusammenarbeit 
mit dem Projekt so endet.


Helga

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