Hallo Helga, *, On Sat, Oct 15, 2005 at 04:25:05PM +0200, Helga Fischer wrote: > Am Samstag 15 Oktober 2005 15:29 schrieb Christian Lohmaier: > > On Sat, Oct 15, 2005 at 03:02:54PM +0200, Michael Reichow wrote: > > > An Samstag, 15. Oktober 2005 13:49 schrieb Christian Lohmaier: > > > [...] > > > >> Mittlerweise habe ich die RC3 auf dem Notebook installiert. > > > >> Hier gab es zumindest bei mir einige Probleme. > [...] > > > Kann sein, dass es mein Fehler war. > > > Nur merkwürdigerweise wurden mir die Paketfehler mit -U > > > (--upgrade) und im zweiten Versuch mit -F (--freshen) gemeldet. > > Bei mir (SuSE 9.3, vor ein paar Tagen erst etwas aktualisiert, > natürlich neuestes KDE3.4.2-Geraffel drauf) lief das Update mittels > rpm -Uhv (fast) reibungslos durch. > > Meine Fehlermeldungen waren: > > [...] > > /usr/share/mime/packages/openoffice.org.xml:1: parser error : > Document is empty
Das ist der Sopper den Michael entdeckt hat. > > *** > ln: target „/etc/openoffice.org-2.0“ is not a directory Wenn das lediglich eine Warnung ist und ln den Link trotzdem aktualisiert ist das harmlos. > warning: waiting for shared lock > on /var/lib/rpm/Packages /opt/openoffice.org2.0 Auch das ist harmlos. Leider muß der Symlink in einem extra-Prozeß aktualisiert werden da ältere Versionen von RPM es nicht verkraften wenn man innerhalb eines postinstall-skripts die rpm-Datenbank befragt. Schau nach ob der Link /etc/openoffice.org-2.0 auf /opt/openoffice.org2.0 verweist. Wenn ja, dann ist alles in Ordnung. > [...] > > > Vielleicht hast ein paar gute Tipps zur Installation über die > > > Kommandozeile. > > > > Immer (ausschließlich) -Uhv verwenden. > > Und kein --nodeps! Genau. > Ich verwende inzwischen: > rpm -Uhv *rpm > desktop-integration/openoffice.org-suse-menus-2.0.0-3.noarch.rpm > (soll eine Zeile sein) > > und schiebe dann ein /sbin/SuSEconfig hinterher, falls der ld noch > was zu tun hat. (Bei früheren KDE-Updates per Hand auf der Konsole > hat ein ldconfig doch so manchem Fehlerverhalten abgeholfen). Wobei das eigentlich nicht nötig sein sollte. > [...] > Bei dieser Gelegenheit fällt mir eins auf... eigentlich ist das > Verfahren für Linux doch ein Rückschritt - so aus > Otto-Normal-Anwendersicht gesehen. Wenn man Linux als das bessere Windows ansieht dann vielleicht. > Früher konnte man die Installation unter Linux genauso grafisch > erledigen wie unter Windows (ich habe gerade das > Installationshandbuch vor und sehe die Screenshots für Windowsuser. Graphisch kannst Du es auch noch wenn Du $Paketverwaltungsfrontend verwendest. Da es diese Frontends aber wie Sand am Meer gibt (und es deshalb unmöglich ist alle zu beschreiben) beschränkt sich das Handbuch auf die Kommandozeile (und trägt so vielleicht zur Weiterbildung der Otto-Normal-Nutzer bei). Außerdem ist es ja immer der Spagat zwischen admin-freundlich und idiotensicher. :-/ > Da könnte man glatt neidisch werden, wäre die Installation über rpm > auf der Konsole nicht so schnell mit der Installation fertig). Und > Stress mit dem nicht freigegebenen Desktop des Users für root gibt's > auch nicht mehr. :-) ciao Christian -- NP: Slipknot - Left Behind --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
