Hi André, Am Montag 20 März 2006 15:21 schrieb Andre Schnabel: > Helga Fischer schrieb: > > So schön die Benutzerfreundlichkeit sein mag, wenn man ein > > bißchem mehr Flexibilität haben möchte, ist man damit eher > > gekniffen. > > Ich würde mal sagen .. ein Paket ohne JRE und eines mit JRE > anzubieten erhöht die Flexibilität.
Akzeptiert. [...] > > Da ich die Frage nicht beantworten kann, ob die Javaintegration > > gewünscht ist, kann ich nur anbieten, diese Frage auf suse-linux > > (de) und open-suse zu stellen. > > Ähhmm .. hallo? In welchem Projekt sind wir hier? Wieso soll eine > Frage bzgl. OOo auf den Suse-Listen gestellt werden? Weil da die Leute sitzen, die Linux oft genug als Desktopbetriebssystem in Gebrauch haben und Office-Aufgaben lösen. So daneben kann die Frage doch nun wirklich nicht gewesen sein? Wenn ich mich recht erinnere, ist so mancher SuSE-Nutzer auch gleich hier rüber gewandert, als man ihm erklärte, hier gäbe es Hilfe zu OpenOffice.org. > Ich hätte > eher erwartet, dass > a) hier präsente Linux-Anwender das beurteilen Ich bin Linuxanwenderin, aber mit dem Arbeitsschwerpunkt Systemadministration, ruht aber. Wieviel Linuxer haben wir denn hier? (Frage an alle. Mein Eindruck war immer, dass hier recht viele Linuxer werkeln). Noch keine weiteren Meldungen? (Meine Antwort liegt schon zwei Tage rum). > können oder > b) die OOo-Anwender befragt werden. Dann müssen wir die Frage auf users stellen. > Es geht mir hier nicht um eine Grundsatzdiskussion. Ich wollte nur > wissen, ob jemand bereit ist, das Paket inkl. JRE zu testen. Ich habe jetzt gerade anderthalb Tage mit meinem Zweit-Susi rumgezankt und kann mir überlegen, ob mein Rechner einen bösen Schuss hat oder die Update-Mechanismen von Susi irgendwie gerade mal ganz übel drauf sind. > Offenbar tut es niemand -> wir bieten es nicht an. Das ist vielleicht ein wenig vorschnell. Ich habe das OOo2.0 mit eingebautem JRE jetzt drauf. So eingebaut ist dieses Java übrigens nicht, es landet in /usr/java, was jetzt der Suse-Systematik widerspricht. Da landen die Javas immer in /usr/lib/java-Ausgeber. Welches java per Default verwendet wird, steuert ein symbolischer Link. Ein Blick in das neue System java-Einrichtung belehrt mich, dass sich da doch einiges geändert. Dem muss ich bei Gelegenheit mal näher treten. Brauchen wir nicht vertiefen, das guckt sich ein normaler Anwender sicher nicht an. OOo (Version ist nicht lokalisiert) hat nach einem Aufruf Tools » Options beide Versionen gefunden und zur Benutzung angeboten. Wenn's um Benutzerfreundlichkeit geht, hätte es das gleich von selbst aktivieren können - so ist die Java-Version ja auch gedacht. Da ich gerne systematisch installiere, gefällt mir der eigene Zweig nicht sonderlich. Ich würde eher eine von OOo-unabhängige Installation von Java bevorzugen. Wenn Du mir ohne lange Rumsucherei und Einrichtorgie verrätst, wie ich den gewünschten Test anwerfe, kann ich den über Nacht laufen lassen, so denn die Kiste nicht beschließt, sich dem Absturz hinzugeben. Testtool ist dabei, das habe ich gesehen, aber mein letztes damit arbeiten ist schon ziemlich lange her und dummerweise habe ich mir nichts dazu aufgeschrieben. Just my 2¢, Helga -- ## Content Developer OpenOffice.org: lang/DE ## Freie Office-Suite für Linux, Mac, Windows, Solaris ## OpenSource-Werkstatt in Reutlingen -- http://www.eschkitai.de/ ## Wer hilft? -- http://hsqldb.sourceforge.net/web/openoffice.html --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
