Hallo Jacqueline, hallo Liste, Am Montag 3 April 2006 11:45 schrieb Jacqueline Rahemipour: > Helga Fischer schrieb: > > Am Montag 3 April 2006 10:33 schrieb Florian Effenberger: > >>ich bekomme doch ab und an mal ne größere Mail, zumal durch das > >>Encoding die 2 MB recht schnell erreicht sind. > > > > In Deinem Falle kann ich mir das vorstellen. Aber in den > > hundertausend anderen? > > Nun ja, für mich ist das auch schon sehr relevant. Auf Messen gebe > ich natürlich nur die ooo-Adresse raus (alles andere finde ich > ziemlich abwegig),
Das ist richtig. Ich glaube, als das Feature mit den Mailinglisten eingerichtet wurde, hat niemand dran gedacht, dass es mal so erfolgreich sein würde und wir die Adressen wirklich zum Arbeiten verwenden und nicht nur für die Meldungen des IssueTrackers. > im Rücklauf bekomme ich häufig > Beispieldokumente zugesendet, fast immer deutlich größer sind. Danke für den Hinweis. > >>Sicher Geschmackssache und auch abhängig davon, was man für ne > >>Anbindung hat, aber ich finde 2 MB doch *recht* wenig. Und > >>@freemailer-Adressen anzugeben nach außen hin ist IMHO auch > >> nicht gerade professionell... > > > > Für gerade solche Sachen kann man das machen. Man kann auch auf > > unseren Seiten hinweisen, dass große Anhänge erst nach Absprache > > versendet werden sollen. > > > > Da ist es doch ein Leichtes, zu kommunizieren, dass man für > > einen 10 MB Dateiklotz doch bitte meine gmx- oder > > wasweißich-eMail-Adresse nehmen möge. > > Klar, es ist immer ein Leichtes, zu kommunizieren, das kostet > "nur" Zeit und Nerven. Nicht nur denjenigen, der die Mails > bekommen soll (also in dem Fall ich), sondern auch den, dem man > helfen soll. "Service" nenne ich was anderes. Das ist schon richtig. > Wie dem auch sei. Es bleibt wohl nichts anderes übrig, als > tatsächlich diesen umständlichen Weg zu gehen und ggfs. zusätzlich > auf den Visitenkarten eine andere Adresse anzugeben. Oder das Mailsystem läßt weitere Konfigurationen zu. ZBsp nach Status, sprich diejenigen mit Status Observer oder ContentDeveloper erhalten mehr Kapazitäten. Dann haben wir es mit einer 'überschaubaren' Anzahl von Mailaccounts zu tun. Dann wäre die Mailverbindung nämlich richtig transparent, da dann empfangen und senden beiderseitig funktioniert, sprich, der Empfänger sieht dann auch ein [EMAIL PROTECTED], statt der eigentlichen Geschäftsadresse. Aber ich befürchte, wenn das nicht bereits machbar ist, wird die Zusatzprogrammierung des IssueTrackers dauern. Oder (bitte nicht hauen), fällt mir so ein, man richtet für die Aktiven (könnte man ja per Empfehlungssystem machen) einen _echten_ Mailserver ein. Alle anderen kann man dann drastisch begrenzen, was in der Masse auch wieder eine Menge Ressourcen spart. Nur so als Anmerkung: OpenSuse denkt auch darüber, Mailadressen freizugeben, zögert aber noch und überlegt, ob sie nur wirklich Aktive bekommen. Helga -- ## Content Developer OpenOffice.org: lang/DE ## Freie Office-Suite für Linux, Mac, Windows, Solaris ## OpenSource-Werkstatt in Reutlingen -- http://www.eschkitai.de/ ## Wer hilft? -- http://hsqldb.sourceforge.net/web/openoffice.html --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
