Also prinzipiell ist jedes detail eines entwurfs umsetzbar. Und dieser
entwurf ist meines erachtens sogar schon verwendbar. Und wenn man den text
auf din a4 anlegt und aus oo als pdf exportiert ist er auch eins zu eins
verwendbar ...
... Sagt uli der fachmann 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Bernhard Dippold [mailto:[EMAIL PROTECTED] 
Gesendet: Freitag, 21. Juli 2006 22:33
An: [email protected]
Betreff: [de-dev] Re:[de-dev] [Buchprojekt] Covergestaltung

Hallo Jörg, *

Jörg Schmidt wrote:
> Hallo,
> 
> Jacqueline Rahemipour schrieb:
>> Bitte macht euch aber nicht zuviel Mühe, eine Druckvorlage zu 
>> erstellen. Wir haben weder die genauen Maße des Covers noch die  
>> Vorgaben über Dateiformate, die der Verlag braucht. Wir sollen  im 
>> Grunde nur einen Designentwurf und die gewünschten Texte liefern. Es 
>> wäre einfach doppelte Arbeit, die wir uns damit machen würden.

Momentan sind wir ja noch mitten im Gestalterischen - das eigentliche Layout
lässt sich sicherlich ohne größere Probleme an die Formate anpassen.
> 
> Ich hänge mich hier mal in den Thread.
> 
> Mir persönlich gefällt der zweite Entwurf besser.
> 
> Wir sollten aber beachten das Galileo nur eine Prinzip-Skizze erwartet 
> und keinen fertigen Entwurf und sollten uns nicht auf Details 
> versteifen von denen niemand weiß ob sie umsetzbar sind.

... aber auch nicht ohne Genaueres zu wissen, darauf verzichten ;-)

> Ziemlich sicher ist es völlig unnötig über Schriftarten, 
> Schriftgrößen, Ausrichtungen etc. zu diskutieren

Nein - hier geht es um den Gesamteindruck. Ich kann mir nicht vorstellen,
dass der Verlag Probleme damit haben wird, diesen Eindruck mit den
professionellen Mitteln auch auf dem spezifischen Format umzusetzen. Hierzu
sind sie natürlich nicht an unsere Stilmittel gebunden - aber wenn wir den
Gesamteindruck nicht vorgeben, können sie nicht wissen, was wir eigentlich
wollen.

  - ich persönlich habe Bedenken wie der
> Farbverlauf (den ich ausdrücklich begrüße) in technischer Umsetzung 
> aussehen wird wenn ich mir Äquivalentes auf den Covern  der 
> OOo-Bibliothek anschaue (Spiegelung auf den stilisierten CD's).

Das kann ich auch nicht sagen - aber gerade der Farbverlauf ist ein klares
Symbol für OpenOffice.org 2.x. Mit Farbverlauf und Linienmöwen kann man
meines Erachtens auf die Versionsbezeichnung verzichten.
> 
> Galileo braucht nur eine Skizze und nichts Fertig ausgearbeitetes  und 
> so wurde mir das übermittelt.

Ok - aber vielleicht freuen sie sich ja, wenn sie sich nur noch um die
Umsetzung auf das Format und nicht mehr um die einzelnen verwendeten
graphischen Elemente kümmern müssen. Wir werden sehen.

> Ich möchte nur die Erwartungen etwas dämpfen das niemand glaubt es 
> ginge um eine 1:1 Umsetzung der Dinge die wir hier besprechen,
> 
> 
> 
Das ist ein wichtiger Punkt. Auch wenn es nicht darum geht, jedes Detail
umzusetzen (dazu müsste man, wie Du ja auch angibst, sowohl die technischen
Möglichkeiten als auch die Kostenseite kennen), so kann ich mir nicht
vorstellen, dass Galileo unser Design komplett verwirft.

Gerade die Prinzipien werden sie übernehmen, sofern nicht gravierende Gründe
dagegen sprechen:

- Titel und Texte
- verwendete graphische Elemente
- relative Anordnung der einzelnen Teile

[...]
> Ich weiß also z.Z. nicht mehr als das Galileo eine Skizze will, [... 
> Beziehung zwischen Sponsoring durch Galileo und eigenständigem 
> Design...]

Alles, was ich bisher über dieses Projekt gehört habe, hat den Grundtenor,
dass Galileo uns unterstützen will, unser eigenes Broschürenprojekt
umzusetzen. Dazu gehört sowohl der Satz als auch der Druck und viele andere
Details.

Mein Eindruck war nie, dass Galileo irgendwelche eigenen Interessen mit
unseren Broschüren verbindet (ich kann mich aber auch täuschen).

Deshalb gehe ich auch davon aus, dass auch die Umschlagsgestaltung im
Prinzip unsere Sache ist, nur das endgültige Anpassen an die äußeren
Gegebenheiten (professionelle Umsetzung unserer Ideen unter Berücksichtigung
von Format und finanziellem Rahmen) nimmt uns der Verlag ab.

Ich denke nicht, dass Du unsere "kreative Phase" abwürgen wolltest, auch
wenn es zum Teil so ankam, als sollten wir uns keine Gedanken mehr um die
optische Ausgestaltung des Covers machen.

> Ich denke bis zum Wochenende dürfte alles so ausreichend diskutiert 
> sein, das ich Montag Galileo anrufen kann und dann einmal die 
> Machbarkeit der bisherigen Entwürfe anfragen.

Danke! Dann wissen wir mehr :-)

> Aus meiner Sicht wäre es gut wenn es gelänge noch einen einfacheren 
> Alternativentwurf zu erarbeiten, weil wir dann weniger Zeit verlieren 
> wenn unser 'Favorit' nicht realisierbar ist.

Marko hat einen Entwurf ohne die Linienmöwen hochgeladen:
http://de.openoffice.org/testdir/Buchcover_dritter_Versuch.png
(mit .svg als Vektorgrafik zur Nachbearbeitung)

Das wäre schon einmal ein Ansatz.

> Viel wichtiger als kleine grafische Details schiene es mir auch wenn 
> die Texte möglichst optimiert werden - ich sage nicht das die Texte 
> schlecht sind, ich sage nur das sich hier unsere Arbeit mehr lohnt als 
> bei grafischen Details.

Darauf müssen wir unbedingt noch mehr Augenmerk legen. Die graphische
Ausgestaltung folgt eigentlich dem Text - dazu fehlen mir noch weitere
Verbesserungsvorschläge...

Ich habe für die Präsentation beim Verlag noch eine weiter ausgebaute
Version (mit anspruchsvoller Graphik) erstellt, die
- die Module mit Icons in den dunkelblauen Bereich der Rückseite verschiebt
- die geschwungene Linie exakt von den Icons übernimmt
- die Vorderseite symmetrischer gestaltet
- die Versionsbezeichnung ganz weg lässt (durch die Verwendung der für OOo
spezifischen graphischen Objekte möglich)
- auf der Rückseite noch Platz lässt, um auf die Unterstützung durch Galileo
hinzuweisen.

Diese Version liegt unter
http://de.openoffice.org/testdir/Buchcover_max.png
(Vektorgrafik entsprechend unter
http://de.openoffice.org/testdir/Buchcover_max.svg)

Herzlichen Gruß

Bernhard

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