Hi Andre,

Andre Schnabel schrieb:
Hi,

Jacqueline Rahemipour schrieb:

(...)

Nur ein paar wenige Anmerkungen:

Absatz - Wer kann gewählt werden?

Inzwischen verlangen die internat. Richtlinien nicht mehr, dass ein CoLead vor der Wahl mindestens developer gewesen sein muss .. der Absatz kann also gekürzt werden (Ich musste auch nochmal nachlesen .. die Regel war früher mal anders)

ok, hast recht, die Regel ist schon vor einiger Zeit rausgefallen. Ich hab den Satz einfach gestrichen. Neu steht in den Regeln, dass ein Project Lead seinen Nachfolger vorschlagen soll, der Projektmitglied sein muss.

"The Project Lead or leads are encouraged to nominate their successors, who must be members of the project, and hold a plebiscite on the primary public mail list."

Ich belasse es aber bei der Formulierung "Es kann jeder Co-Lead werden, der bereits einige Zeit das Projekt als aktiver Mitwirkender begleitet und sich die Aufgabe nicht nur inhaltlich sondern auch in Hinblick auf den zu erwartenden Zeitaufwand zutraut.",

da ich denke, dass in diesem Fall unerheblich ist, ob der Kandidat "Observer" ist oder nicht. Die obige Beschreibung soll eher inhaltlich ausdrücken, was wir unter einem Projektmitglied verstehen.


Absatz -  Gültige Stimmen

Es sollte ergänzt werden, dass die Abstimmungsmail *beide* Wahlbetreuer erreichen muss - eine Stimmabgabe an nur einen Wahlbetreuer ist ungültig.

Ok, übernommen.


Absatz - Wahlergebnis

Dort wird erwähnt, dass das Verfahren auch bei nur einem Kandidaten angewendet wird. Allerdings wird nicht erklärt, wie man eine gültige Stimme abgeben kann, die *nicht* dem Kandidaten zugesprochen wird. Das müsste in den Absatz zu den gültigen Stimmen noch rein.

Ok, ich hab das mal in einen gesonderten Punkt gebracht:

"Wahlverfahren bei nur einem Kandidaten
Das Wahlverfahren ist auch dann anzuwenden, wenn nur ein Kandidat aufgestellt wurde. Dann sind bei der nicht öffentlichen Abstimmung auch negative Stimmen zugelassen, die mit „0“ (Enthaltung) oder „-1“ (Gegenstimme) gekennzeichnet werden sollen. Für die Auszählung sind Enthaltungen und Gegenstimmen als gleichwertig anzusehen. In diesem Fall gilt eine Wahl als gewonnen, wenn der Kandidat von den abgegebenen gültigen Stimmen mindestens 50% positive Stimmen erhält."

(hier die Frage: "mindestens 50%" hieße ja, bei 20 positiven Stimmen und 20 negativen wäre der Kandidat trotzdem gewählt. Soll ich das generell abändern in "mehr als 50%"?)

André

Gruß,

Jacqueline

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