Mal nur das wichtigste:
Jacqueline Rahemipour wrote:
> Michael Kirchner schrieb:
>> Jacqueline Rahemipour wrote:
>>> Michael Kirchner schrieb:
>>>> Jacqueline Rahemipour wrote:
> Wie grad schon geschrieben, gerade die Wahlbetreuer dürfen in so einem
> Fall sicher nicht allein entscheiden. Da ist mir die Entscheidung der
> Community, und falls die nicht in der Lage dazu ist das CC schon wichtig.
Es gibt da unterschiedliche Ansätze. Am besten ist es natürlich, wenn
man ein unabhängiges Gremium hat, das genauso legitimiert ist wie die
Wahlhelfer und alles prüfen kann. Wenn man sowas nicht hat, dann kann
man nur deutlich genug sagen, dass man dieses eben nicht hat und denen,
die die Aufgabe bekommen haben, eben alles Vertrauen und Unterstützung
geben, das sie benötigen.
Die Schwierigkeit noch andere mit in die Entscheidung über einen
Einspruch mit einzubeziehen besteht auch in der Vertraulichkeit der
Wahlmails und der Kennziffer-Namens Listen. Soll das CC diese einsehen
dürfen, um Manipulation untersuchen zu können? Kann man erlauben, aber
vermutlich will das CC sowas erst gar nicht tun.
Für mich läuft es letztlich darauf hinaus, dass man für die Durchführung
von Wahlen den Wahlleitern vertrauen muss, diese richtig und
regelgerecht durchzuführen. Und gleichzeitig muss man die Regeln so
machen, dass die Durchführung mit einem Minimum an Manipulationsvorwurf
möglich ist.
Das alles aber nur als grundsätzliche Nebenbemerkung. In unserem
Zusammenhang führt das zu keinen weiteren Hilfen und wir sollten es bei
CC als Notbehelf lassen.
> Wie Andre schon vorgeschlagen hat, sollten wir die Annahme der
> Kandidatur präziser definieren. Wer später den Posten doch nicht haben
> will, muss "normal" zurücktreten und dann gibt es Neuwahlen.
OK.
Gruß,
--
Michael Thomas Kirchner
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