(Uwes mail liegt mir noch nicht vor) Hallo,
Andre Schnabel schrieb: > Uwe Altmann schrieb: > > Eins ist wohl jedem daraus klar geworden: Es IST komplex, mit der > > Zweitstimme umzugehen. > > Wollen wir's daher nicht drastisch vereinfachen und nur mit > einer Stimme > > arbeiten - es wäre für alle wesentlich einfacher und > übersichtlicher. > > > > Und wenn es mal ausnahmsweise Stimmengleichheit gibt (was ja nichts > > schlimmes ist!), dann halt noch einen Durchgang machen. Wie > oft ist das > > in der Praxis denn vorgekommen, dass wir deswegen den Modus so > > verkomplizieren müssen? Ich unterstütze das wegen der Einfachheit und Überschaubarkeit für jeden Beteiligten. Uwe hat IMHO Recht, das Risiko von Stimmengleichstand ist gering, und es ist ganz unproblematisch in diesen Fällen gleich nachzuwählen (beispielsweise innerhalb einer Woche wie es derzeitig bei Nichterreichen der Mindeswahlbeteiligung ist). Bernhards Einwand halte ich zwar für berechtigt, die Schlußfolgerung (das eine bestimmte Abgabe der Zweitstimme die einzig logische sei und man andere verbieten müsse) jedoch für unrichtig - einfache Logik gilt hier nicht, sondern ebend Wahltatik die Michael beschreibt. Wenn also Zweitstimmen dann IMHO nach Vorschlag Jacqueline. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
