Hallo Regina, 
Am Tue, 03 Jul 2007 22:17:11 +0200 schrieb Regina Henschel:
> Hallo zusammen,
> 
> nachdem ich endlich die Folgen des Festplattencrashs im 
> wesentlichen beseitigt habe, bin ich das Projekt "Build mit 
> WinXP" nochmal angegangen. Und es hat geklappt :)

Herzlich Willkommen im Club! Jetzt haben wir für's de Projekt ja 
nahezu alle Plattformen im Angebot. Fehlt noch OpenSolaris, aber 
auch das werden wir noch bekommen...

> Mein Rechner: AMD Athlon, 1,15GHz; 1GB RAM
> Zeit für das Build: 18½ Std.

Wow. Kann mich noch daran erinnern, dass meine Builds mal ebenso 
lange dauerten - allerdings hab ich damals den Mac auch noch zum 
Arbeiten gebraucht und das ging mal nicht so eben nebenbei. 

> Insgesamt ist das Ergebnis noch sehr verwirrend. Gibt es irgendwo 
> eine Übersicht, welchen Zweck die Verzeichnisse und Dateien 
> haben, die neu hinzugekommen sind?

Es sollt in jedem Modul ein Ordner "wntmsci11.pro" dazugekommen 
sein und der enthällt die fertig kompilierten Dateien dieses 
Moduls. Hat den Vorteil, dass Du jedes Modul einzelen kompilieren 
kannst und das neu kompilierte dann zum bestehenden hinzufügen 
kannst. Nach Neupacken hast Du dann die Änderungen im OOo drin. 
Trickreich wird das dann, wenn Du ein Modul änderst und diese 
Änderung zur Folge hat, dass andere Module, die vom geänderten 
abhängen, ebenfalls neu kompiliert weren müssen oder umgekehrt, du 
musst erst Module kompilieren damit Du das Modul, dass Du ändern 
willst, kompilieren kannst. 

Ansonsten kommt ein dmake Verzeichnis dazu, das enthält das dmake 
Programm und was dazu gehört.

Mehr neue Verzeichnisse wüßte ich jetzt nicht. Aber nenn sie mal. 
 
> Während des Compilierens sind eine Unmenge Warnungen durch die 
> Anzeige gerauscht. Ist das normal? Werden die irgendwo 
> aufgezeichnet, damit man sie sich später ansehen kann?

Standardmäßig wird, so mein letzter Stand, kein Log angelegt, Du 
kannst aber nach instsetoo_native wechseln und dort mit "build 
--all --html" ein Log anlegen lassen. Das "build" macht das 
vereinfacht gesagt (ja Christian Lohmaier Du darfst mich verbessern 
:-)) das Gleiche wie "dmake" im Rootverzeichnis.

Gruß
Eric

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