Hallo Raphael, 
Am Tue, 12 Feb 2008 02:06:41 +0100 schrieb Raphael Bircher:
> Hallo zusammen
> 
> Damit das alles nicht einfach so versandet, mache ich da mal weiter...

Löblich. 
 
> Am 08.02.2008 um 14:27 schrieb Jacqueline Rahemipour:
>> Florian Effenberger schrieb:
>> So eine Sache am QA-Wochenende zu machen, fände ich nicht so 
>> gut, da wir  die ohnehin recht knappe Zeit für unser 
>> eigentliches Thema - nämlich QA - nutzen sollten.
> 
> Um uns richtig zu verstehen... Ich dachte nicht daran, das ganze 
> Video an dem QA Weekend zu drehen, und schon gar nicht, es dann 
> auch noch dort zu bearbeiten. Dies würde den Rahmen sprengen, und 
> wäre wohl auch etwas Off Topic.

So ganz OT nicht, aber ja, den Rahmen würde es, siehe Mail von 
Jacqueline, mit 3 Stunden, dann doch etwas sprengen, außer man will 
die Statements abends einfangen, was dann aber eher für die 
Abteilung "Pleiten, Pech und Pannen" wird. 
 
> Aber man muss halt dort drehen, wo die Leute in Aktion sind. Da 
> ist das QA Weekend sicher keine schlechte Sache. Nur es soll 
> meiner Meinung nicht das einzige sein. Auch die Einsätze an den 
> Messen sollen nicht fehlen, so wie auch ausschnitte von 
> Vorträgen. Da man bei einem Film die Szenen relativ schnell 
> wechseln muss braucht es eine Menge Material. 

Wer hat dir das den erzählt? Eine der Todsünden, außer Du willst 
jetzt ein Musikvideo/Actionfilm mit (vielleicht hirnlosesn) 
Schießereien (wobei auch hier John Woo bzw. die Matrixregisseure 
lehren, dass Schießereien erst in SlowMotion richtig ästhetisch 
aussehen) erstellen, ist ein zu schneller Wechsel der Bilder. Jeder 
Person sollte zumindest ein paar Sekunden vor und nach ihrem 
Statement im Bild sein, damit das Gehirn folgen kann. Außerdem gibt 
es nichts ermünderes wie aneinandergereihte Statements im zehn 
(wahlweise auch zwanzig oder dreißig) Sekundentakt. Das ist ein 
Stilmittel, dass Du für den Einstieg nehmen kannst, wenn ein paar 
Leute so mit einem Wort die Community beschreiben und dazwischen 
plazierst Du dann Titel und Co vom Film, aber im Film selber - ich 
weiß ja nicht. Ich sag aber gleich dazu, dass ich höchstens 
ambitionierter Amateur auf dem Gebiet bin und seit meiner 
Diplomarbeit nicht mehr so ganz auf dem Stand der Dinge. Kann ja 
sein, dass im Jahr 2008 sich das menschliche Gehirn schon gar nicht 
mehr anders als durch schnelle Schnitte reizen lässt oder man gar 
nicht will, dass Informationen aufgenommen werden ;-)

Gruß
Eric
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