Hi Marko, *, 2008/12/10 Marko Moeller <[EMAIL PROTECTED]>: > Hallo @all, > auf http://de.openoffice.org/doc/setupguide/installations_handbuch.pdf > findet Ihr eine aktualisierte Version des Installationshandbuchs. > Leider hat es diesmal etwas länger gedauert :-( > > Eine bearbeitbare Version befindet sich im CVS als Zip-Datei mit allen > Bildern unter: > de/documentation/setupguide/3.0/installationshandbuch.zip. > > Schaut es Euch bitte einmal an. Wenn bis Freitag keine inhaltlichen > Fehler entdeckt werden sollten, werden wir diese Version auf dem > Dokumentationsportal verlinken und so der Allgemeinheit zugänglich machen.
Hinweise zum Linux-Abschnitt (manuelle Installation der rpms): bei den Systemvoraussetzungen wird Java gelistet: Java - installiertes JRE ab Version 1.4.1_01 (empfohlen vergl. Fussnote 9 ) Hier ist das "empfohlen" leicht mißverständlich - kann so verstanden werden, daß die Version 1.4.1_01 empfohlen wird und nicht Java an sich (aber nicht der Grund warum ich das aufliste). vergleiche Fußnote 9: Das ist def Fehler, denn die Fußnote hat die Nummer 7 - wurde da nicht mit Feldbefehlen gearbeitet? Falls nein, dann dürften Verweise dieser Art öfters falsch sein. Das Leerzeichen vor der schließenden Klammer finde ich auch unschön. Bei der eigentlichen Installation: Hinweis: Stellen Sie sicher, dass die Installationsdateien Ausführungsrechte haben. Wenn nicht, verwenden Sie chmod, um die Rechte zu ändern. Zum einen ist chmod in einer 'ungewöhnlichen' Schrift gesetzt (nicht die erwartete Festbreitenschrift für Kommandoeingaben, sondern ein Script-Type - zum anderen sind die Installationsdaten gar keine Ausfürbaren Dateien mehr, sondern die blanken rpms/debs Der Hinweis kann IMHO also wegfallen. Auch kurz drüber wo darauf Hingewisen wird die md5summe zu Überprüfen verweist die Anleitung auf die Windows-Sektion zu md5summe, ist unnötig, weil die Verwendung von md5sum in der Linux-Sektion ebenfalls erklärt wird. Besser direkt auf die Seite verllinken, auf der der Nutzer die aktuellen md5summen findet. Auf Seite 18 ist ein weiterer unnötiger/mißverständlicher Hinweis: Bei dieser Installationsart wird ein eventuell schon installiertes OpenOffice.org erneuert. Möchten Sie die alte Version vorher deinstallieren, können Sie das mit dem Befehl # sudo for package in `rpm -qa openoffice* ooobasis*`; do rpm -e --nodeps $package; done erledigen. Zum einen ist das unnötig, da bei Verwendung von -U die alte Version des Paketes ja bereits entfernt wird, zum anderen bezieht sich das aber nur auf alte Versionen desselben Typs (also Installation von OOo 3.x mit -U entfernt ältere 3er Versionen, nicht aber eine 2.4.x oder 1.x). Desweiteren ist das sudo irritierend, weil der Nutzer ja bereits vorher erklärt bekommen hat, er möge mit "su" zum Root-account wechseln. Zuguterletzt wird das Kommando auch nicht das tun, was gedacht war. Das glob-matching wird in diesem Fall von der shell ausgeführt, und wenn sich der Nutzer in dem Verzeichnis mit den RPMs befindet (was zu erwarten ist), dann wird das Kommando zu rpm -qa <zu installierende OOo-pakete.rpm> erweitert - und das schlägt fehl. (Zu einem weil die neue Version ja noch gar nicht installiert ist, zum anderen Weil das Paket ja nicht <foo>.rpm heißt, sondern nur <foo>) Weiter: --prefix ist seit dem 3-layer Office offiziell nicht mehr unterstützt. den Passus sollte man also streichen. Bei der Installation des desktop-integrations-Pakets: Das Find-Kommando ist doch ein Witz, oder? Wieder werden die * von der Shell ausgewertet, das Kommando ist im Endeffekt also dasselbe wie rpm -U *suse* (OK, wenn es mehrere Pakete mit suse im Namen gibt, dann ist es nicht mehr dasselbe, dann wird bei der Find Variante rpm für jeden Treffer extra ausgeführt, aber dann ist es sowieso falsch und die direkte Variante immer noch vorzuziehen) (warum hier nicht mit h & v für einen Fortschrittsbalken?) ciao Christian --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
