Hallo Peter,

zuerst vielen Dank für den "Renaissance-Link".

Am 20.3.2009 08:41 schrieb Peter Eberlein:
...
meine Erwiderung bezog sich in erster Linie auf die Aussage von Klaus-Jürgen:
>>> Also: Geht nur über Menü und nur mit ausgewählter Vorlage.

Es geht auch ohne Menü oder STRG+Return.

da ich immer mit "Man. Umbruch" arbeite, war mir das bisher so nicht aufgefallen:

- "Einfügen, Manueller Umbruch, Seitenumbruch mit Vorlage" ist OK.

- Einfügen Seitenumbruch mit Strg+Eingabe und dann
  "Format, Absatz etc." im ersten Absatz ist OK.

- Einfügen Seitenumbruch mit Strg+Eingabe und dann
  Formatieren mit Seitevorlage "Quer" im
  Stylisten/Vorlagenfenster ist "nicht OK".

Konsistent wäre m.M. nach, wenn alle drei Verfahren das gleiche Ergebnis hätten, da der "Wunsch" des Anwenders offensichtlich immer der gleiche ist.

...
Aber:
Bedenke doch mal den Fall, dass ein Benutzer einen oder mehrere manuelle Umbrüche ohne den Wunsch nach geänderter Seitenvorlage eingefügt hat und

Dann formatiert er die neue Seite auch nicht mit einer neuen Seitenvorlage wie "Quer".

später für das gesamte Dokument die Seitenformatierung ändern möchte.

Denk' mal an zweiseitigen Druck, an mehrere "Abschnitte" wie Titelblatt, Einleitung mit Inhaltsverzeichnis und Seitennummern i, ii, iii... sowie anschließend Haupttext mit Seitennummern 1, 2, 3...

Konsistent ist nur, wenn (wie bei direkter Zeichen- und Absatzformatierung) eine direkte Seitenformatierung nur analog zu "Format, Standardformatierung" zurückgenommen werden kann oder aber bestehen bleibt.

Sinnvoll ist es, Konzepte soweit wie möglich durchgängig zu realisieren. Und hier scheint mir ein Bruch zu sein.

--
Grüße

Günter Marxen


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