Hallo Raphael,

willkommen zurück! Ich hab dir doch gleich gesagt, du kommst wieder, du wolltest es ja nicht glauben. :-)

Ich finde deinen öffentlichen Schritt sehr mutig, und deswegen möchte ich dir auch ganz öffentlich antworten. Ich kenne deine Vorgeschichte, und ich kenne dich auch noch aus Zeiten, als es dir nicht so gut ging. Allein der Unterschied zu heute ist wirklich beeindruckend.

Ich weiß aus dem näheren Familienkreis und auch aus dem Freundeskreis selbst, wie schwierig es ist, mit einer Behinderung umzugehen, und wie schwierig es einem seine Umwelt und seine Mitmenschen machen, die daraus resultierenden Einschränkungen und "Sonderbarkeiten" zu akzeptieren. Vieles kann man als nicht Betroffener nicht verstehen, oder will es auch gar nicht.

Auch wenn wir in einigen Punkten Meinungsverschiedenheiten hatten und wohl auch immer haben werden, so weiß ich doch, dass du für das Projekt eine wichtige Arbeit tust, und ich freu mich, dass du wieder mit an Bord bist.

Denk immer dran: Zuerst die Gesundheit, dann das Ehrenamtliche - in Letzterem ist man immer irgendwie ersetzbar, Ersteres ist einem nur einmal geschenkt.

Liebe Grüße
Flo

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