Hi Helga, *, Helga Fischer schrieb:
[...] >Meines Erachtens gibt es ein ganz klares Kriterium, wann ein Benutzer >einen Download mit wachen Augen betrachten muss und sich tunlichst >nach dem Kleingedruckten umsehen sollte: >### Die Angabe persönlicher Daten. (Ohne persönliche Daten keine >Rechnung).### >Diese Art der Geschäftsanbahnung betrifft doch nicht nur >OpenOffice.org, sondern andere frei erhältliche Software. >Infolgedessen wäre eine Strategie der Aufklärung viel wichtiger, als >einzelne Seiten zu melden oder einzelne Anbieter einer genaueren >Betrachtung zu unterziehen. An der Aufklärung kann es nicht liegen. Verschiedene Printmedien - erst neulich eine Ausgabe von c't mit Titelthema - haben z.T. sehr prominent über das Thema berichtet. Selbst in der Tagespresse las ich schon Artikel! Im Web wimmelt es von Warnungen und Hinweisen! >Der Anwender muss lernen, Angebote wie Downloads einzuschätzen. So, >wie er es gelernt hat, dass man nicht auf Mailanhänge klickt und die >Finger von dubiosen Angeboten läßt. Es fallen durchaus auch geübte Internetler darauf rein. Bei der angesprochenen Seite kann es nur darum gehen, - denen, die auf ein solches Angebot gestoßen sind und darüber berichten wollen, und - denen, die bereits in die Falle getappt sind, eine Anlaufstelle zu bieten. Den Ersteren zur Mitteilung, dass die Problematik bekannt ist, und sie diese Information doch bitte in ihrem Umfeld verbreiten möchten, den Letzteren zur Information, dass sie nicht alleine sind, und dass es erfolgversprechende Möglichkeiten gibt, die Zahlung zu verweigern. >Vielleicht hast Du, Flo, vielleicht inzwischen auf Verbindungen zu >Stellen, die vor dieser Art von Nepp warnen und darauf hinweisen, >dass hier Verbraucher in unerwünschte Vertragsverhältnisse gezogen >werden. Wie gesagt: Diese Information wird schon an vielen Ecken und Enden verbreitet. >Verbraucherschutz, BSI fallen mir dazu spontan ein. Vielleicht auch >mal ein Artikel auf heise.de, damit dieses »Geschäftsmodell« bekannt >wird. Heise ist voll davon. >Hier hilft nur Aufklärung. Der kann den Sumpf schneller austrocknen >als auf einzelne Anbieter zu verweisen. Austrocknen wird der Sumpf erst, wenn das Verhältnis Arbeit zu Geld sich nicht mehr rechnet. Scheint noch eine Ecke zu sein bis dahin. Vielleicht können wir ja in der Endphase mit zahlreichen "Aboangträgen" etwas nachhelfen ;o)) Im Moment scheint es mir dafür noch etwas früh. Gruß -- Friedrich Ansprechpartner PrOOo-Box (http://prooo-box.org) .. und nicht vergessen: Flüster's den Listen! :o)) Schöne Grüße von der Sonnenalb --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
