Hi,

2009/7/20 Christian Lohmaier <[email protected]>:
> Ich bin ein notorischer auf-den-letzten-Drücker entscheider, insofern
> wäre es schade, wenn wegen Fehlender expliziter "Ich habe
> interesse"-Meldungen der Eindruck entsteht, daß das Projektwochenende
> keine Zukunft hat weil sich ja sowieso keiner dafür interessiert.
>
> Ich sage halt lieber nicht zu und kann dann doch kommen, bevor ich
> schon zusage aber dann eben nicht kommen kann.

Genau das macht es aber schwierig. Pensionen, Hotels usw. sind gerade
in den Sommer- und Ferienzeiten relativ voll, und da für 20 Leute was
zu buchen mit der Aussage, naja, da kommen vielleicht 15 oder 25,
können auch 30 oder 17 sein, das geht nicht.

> "Je näher an München, desto besser" - aber große Ansprüche an die
> Unterkunft stelle ich selber keine. So wie in Hof reicht da schon.
> Hauptsache man hat ein Bett und Dusche :-)
> Und mir ist auch klar, daß das eine sehr subjektive Bewertung ist :-)
> Linux Hotel in Essen ist natürlich eine tolle Sache, brauchts aber für
> mich nicht. Also "Örtlichkeit" in meinen Überlegungen ist eigentlich
> nur die Stadt in der das ganze stattfindet, nicht die konkrete
> Unterkunft. (Ich fahre lieber mit dem Auto, als daß ich mich in die
> Bahn setzte)

Wir haben immer das Problem, das der Ort nie gerecht gewählt werden kann.

Hof war immer einigermaßen zentral, Franz hatte es nur wenige Minuten,
eigentlich unfair ;-)
München wäre für die Nordlichter wieder extrem weit, Hamburg zum
Beispiel für alle Lederhosenträger.
Und immer muß es bei einem um die Ecke sein, der organisiert und sich
drum kümmert.
Deswegen sollte das Projekt-WE örtlich rotieren. Dann hat jeder mal
einen kurzen, und einige längere Wege.

Rene

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