Moin Raphael,

Ganz grundsätzlich geb ich dir recht in der Problemanalyse:

On Thursday 15 October 2009 03:18, Raphael Bircher wrote:

[...]
> Das
> Problem in unserem Projekt ist nämlich nicht, das mangelnde Interesse
> an der Mitarbeit, sondern, das kein "Schwein" versteht wie man hier
> arbeiten soll. Neulingen zumindest geht das fast immer so.
[...]

Das trifft z.B. für mich durchaus auch zu. Wobei das nur teilweise am 
"Neuling" liegt - manchmal fehlt auch schlicht das benötigte Fachwissen 
oder die Erfahrung. 

Ich würde jedoch - was eine mögliche Abhilfe angeht - eher dazu 
tendieren, in erster Linie die Vorgänge selbst so transparent wie 
möglich zu machen, so dass man gar nicht erst ein Handbuch braucht, um 
durchzufinden. 

(Veilleicht ähnlich wie bei einer Software: je intuitiver die Oberfläche 
desto geringer der Handbuchbedarf)

Natürlich ist mir klar, dass manche Dinge nicht "noch transparenter" 
gemacht werden können, zumindest nicht ohne größeren Aufwand. 

Ich wollte nur diesen Aspekt in die Diskussion bringen (habe mir jetzt 
nicht alle Mails des Threads durchgelesen, vielleicht hat das auch 
jemand anderes schon gemacht - dann bitte diese Mail einfach als "+1" 
werten)


[...]
> Wer macht bei der Erstellung eines solchen Dokumentes mit?

Die Konsequenz würde dann so ungefähr lauten: Alles, wovon ihr findet, 
dass es unbedingt ins Handbuch muss, sollte unter dem Aspekt überprüft 
werden, ob nicht der Vorgang an sich transparenter gemacht werden 
könnte. 

(Hoffe, das kam jetzt alles einigermaßen verständlich rüber)

Gruß Nino

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