Hallo,

Am Fri, 12 Feb 2010 12:56:44 +0100 schrieb Stefan Weigel <[email protected]>:

Ein Autorenteam am Lehrstuhl für Produktions- und Investitionstheorie der FernUniversität in Hagen hat ein umfangreiches Lehrbuch "Produktionsmanagment" mit OpenOffice.org erstellt. Das Werk umfasst 882 Seiten mit 344 Abbildungen, 254 Tabellen und zahlreichen Formeln.

Das Buch ist im Springer-Verlag erschienen.

In einem ausführlichen Erfahrungsbericht beschreibt Autor Sebastian Stütz die Gründe für die Wahl von OpenOffice.org und die überwiegend positiven Erfahrungen, teilweise im direkten Vergleich mit Microsoft Word. Er geht dabei auf Dateiformate, Bedienbarkeit, Arbeitsorganisation im Team und Programmstabilität ein. Er berichtet von den guten Erfahrungen mit der Robustheit der Formatvorlagen, der Formelerstellung, der Einbettung von Abbildungen, automatischen Bezügen und Nummerierungen. Er verschweigt dabei nicht die teilweise erlebten Performanceprobleme mit OpenOffice.org 2.4., ein Punkt, den die Entwickler von OpenOffice.org in den Folgeversion 3.0, 3.1 und 3.2 stetig verbessern konnten. Nicht zuletzt schreibt Stütz über die unproblematische Einführung und Akzeptanz von OpenOffice.org in einem bislang von Microsoft Word geprägtem Umfeld.

Ein hervorragend geschriebener Bericht, wie ich finde. Sehr detailliert, was einzelne Arbeitschritte und Funktionen angeht. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, da waren endlich mal Leute, die offensichtlich die *gedruckten* Handbücher von Writer und Draw gekauft haben! Toll :) Da kann man ja glatt auf die Idee kommen, dass sich die Arbeit bei authors doch irgendwie lohnt ;)

Gruß
Wolfgang

---------------------------------------------------------------------
To unsubscribe, e-mail: [email protected]
For additional commands, e-mail: [email protected]

Antwort per Email an