Mathias Bauer schrieb: > Moin Frank, > > On 10/06/2010 11:27 AM, Frank Peters wrote: > >> Es wird noch eine Weile sehr emotional zugehen, dann werden sich >> aber beide Projekte dem Tagesgeschäft widmen müssen, damit der >> am Ende Leidtragende nicht der Benutzer ist. IMO ist es dafür >> unvermeidlich, endlich anzuerkennen, dass es sich um einen Fork >> handelt. > > Das ist doch schon längst passiert. Ich zitiere mal einen der unzähligen > Entwickler von LO (Tor Lillquist): > > "We did not consider go-oo a fork. But LibreOffice definitely is." > > So auf der go-oo.o Liste nachzulesen. Ähnliche Kommentare von anderen > Beteiligten finden sich auch an anderer Stelle, ich erspare mich das > Einsammeln. Ich fände es aber gut, wenn wir uns hier die unsinnige > Diskussion, ob das ein Fork ist oder nicht, ersparen könnten: es ist > einer. Und ein Fork ist ja nichts Anrüchiges, warum sollte man dann so > tun, als wäre es keiner? > > Und damit ist für mich zu dem Thema alles gesagt. >
Der Streit um den Begriff "Fork" ist - wie oft der Streit um Begriffe - in der Tat müßig, wenn diesen Begriff ausschließlich in einem technischen Sinne versteht. Die Diskussion in der Vergangenheit, die ich auch gelegentlich durch meine Thesen zu befördern versucht habe, hat ebenso wie das letzte Posting von Thorsten gezeigt, dass ein starker Wille besteht, die Community - einschließlich des Unternehmens Oracle und vor allem seiner wirklich engagierten Mitarbeiter! - zusammen zu halten und die trotz aller "Macken" bewährte und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen. Ich schlage daher vor, dass wir alsbald in welcher Form auch immer mit diesem Ziele ergebnisoffene Gespräche ohne jede Vorbedingung führen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Lösungen gefunden werden können, die eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit aller zum Besten der Nutzer ermöglichen. Gruß Michael. --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
