Hi Juergen, Hi Jens,
...
ich dachte da aber daran eine regelmäßige Ausgabe wie das "freie
Magazin", die man passend dann auch als Printausgabe veröffentlichen
kann, so in etwa "Community Ausgabe".
Dazu bräuchte man vor allem regelmäßig Autoren, die regelmäßig Texte
beitragen. ;-) Und eine Redaktion, die regelmäßig daraus ein Heft
macht... Und dann einen Verlag, der "online first" in Print umsetzen
würde...

Der Redaktionsprozeß (Schreiben, Korrekturlesen, Redigieren, Satz,
Veröffentlichung, Vertrieb) war ziemlich langwierig und umfangreich,
wenn man das nur nebenbei machen kann. Es wäre deshalb schon schön, wenn
wir wieder *ein* neues Projekt zustandebekämen wie damals...
Gerade weil der Aufwand nicht unherheblich sein wird, könnte ein Mix bessere Bedingungen schaffen (wie in der anderen Mail dargestellt mit E-Form alle paar Monate, und die besten Beiträge hätte man schon mal für das Sonderheft, so dass dafür nicht 100% alles neu zu machen wäre). Mit einem solchen Mix ließe sich evtl. auch eine Kontinuität aufbauen, ohne die mitmachenden Leute zu überfordern.

Gruß,
Johannes


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