Hallo *,

Stefan Weigel schrieb:
> auch wenn LibreOffice meines wissens noch nicht auf
> Abo-Fallen-Seiten angeboten werden, so ist es doch auch ein Kandidat
> dafür und die meisten von uns erinnern sich gewiss, an den Ärger den
> wir mit OpenOffice.org und Abo-Fallen hatten.
> 
> Da mag es vielleicht etwas genugtun, zu lesen,

ich empfinde derartige Genugtuung eigentlich nicht, denn mir ist es viel 
wichtiger das nicht OOo-/LibO-Nutzern eine solche FAlle gestellt wird statt 
mich nachher über Verurteilungen zu freuen die den Ärger der von Abo-Fallen 
Betroffenen ohnehin nicht aufwiegen.

> dass die Menschen,
> die diese Fallen aufstellen, neuerdings wohl mindestens 6 Monate ins
> Kittchen wandern.
> So zumindest liest sich ein Golem-Artikel
> 
> http://www.golem.de/print.php?a=80663
> 
> auf den mich gerade die Bundesregierung in ihrem jüngsten Newsletter
> von www.buerger-cert.de hingewiesen hat.

Wobei sie sich deutlich NICHT der These (des im Artikel zitierten RA einer 
Wirtschaftskanzlei) angeschlossen hat das nun quasi automatisch eine 
Verurteilung wegen gewerbsmäßigen Betrugs erfolge und eine Haftstrafe 
unausweichlich sei.



Ob Abo-Fallen-Betreiber wirklich 'in den Knast' müssen bleibt ohnehin erstmal 
abzuwarten. 

(fast hätte ich jetzt gesagt 'gottseidank', denn das Ganze ist ja auch Ausdruck 
dessen das wir in einem Rechtsstaat leben der Rechtsverstöße _ohne emotionale_ 
Betrachtung, auf gesetzlicher Grundlage ahndet - ich denke aber ich lasse das 
mal hier)




Gruß
Jörg
 


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