Hallo Jochen, Nino, alle...

> Hallo Nino,
> 
> Am 25.01.2011 23:26, schrieb Nino Novak:
> > Hallo zusammen,
> > gibt es dazu (s.u.) schon konkrete Erfahrungen?
> > Optimal wäre IMHO, wenn LibO ein bereits installiertes OOo erkennt
> > und nachfragt, ob dieses
> > a) belassen oder
> > b) gelöscht werden soll
> 
> Diese Frage hat mich auch beschäftigt. Für einen PC (Windows 7 
> Professional 32 bit) habe ich beschlossen, keine Experimente zu
> machen und habe eine Deinstallation (nicht Löschung im Sinne von
> Löschen von Dateien; das war wahrscheinlich auch nicht gemeint
> gewesen - oder doch?) durchgeführt und LibO installiert.
> 
> Ich denke, dass dies die meisten Anwender so sehen und durchführen 
> werden. Aus diesem Grund ist zu überlegen, ob nicht grundsätzlich 
> empfohlen werden soll, für Windows-Rechner so vorzugehen.

Finde ich nicht! Ich werde LibO erst einmal auf Herz und Nieren testen,
möchte dabei aber als "Sicherheitsnetz" nicht auf OOo verzichten. Es
ist daher sehr schön, dass beide friedlich nebeneinander existieren
können.

Ein Programm, das mir bei der Installation mitteilt, mein bisheriges
Programm sei ggf. nicht mehr nötig und es könne ja gleich entsorgt
werden, wäre mir unsympathisch! Ich stehe auf dem Standpunkt, dass sich
eine Software bestenfalls an seiner eigenen Vorgängerversion
"vergreifen" darf. Und selbst da muss es nicht: Ich habe noch immer OOo
1.1.5 im Einsatz und fände es unschön, wenn OOo 2.0 das automatisch
entsorgt hätte...

Gruß,
Michael

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