Hallo Volker, *, Am Samstag, 29. Januar 2011, 23:52:33 schrieb Volker Heggemann: > Am 29.01.2011 21:22, schrieb Andreas Mantke: (...) > > das hat mich jetzt ein wenig Zeit gekostet, weil ich zu kompliziert > > gesucht habe. Es ist nun auch in Plone/ODFAuthors drinnen. Hat letztlich > > keine Minute gedauert, es zu aktivieren (muss man erst drauf kommen, wie > > einfach das eingestellt werden kann) (An den Kopf schlag ;-) > > Schön, das Du das gemacht hast. > Trotz dem sind da noch Unklarheiten. Zunächst, scheint es so zu > sein, das die englische Community auf das Alfresco System umstellt. > Wenn dem so sein wird, ist es dann nicht sinnvoll das in allen > Communitys zu tun?
bisher haben wir in der de-Community auch mit den Tools gearbeitet, die wir kannten und die für unsere Arbeit passten. Ich persönlich sehe keinen Vorteil in der Verwendung von Alfresco; eher Nachteile, da ich mich in das System einarbeiten muss. Damit schiede für mich zuindest eine Arbeit im Bereich Dokumentation aus. Ich habe schon drei CMS auf meiner Liste, die ich intensiv betreuen / beherrschen muss. Dann würde ich mich nur noch darum, Portable und zwei externe Projekte kümmern. Ich verwende aktuell schon zuviel meiner Freizeit auf LibreOffice und freie Software. > IMHO wird es wesentlich einfacher sein, die ggf. "anders sprachigen" > Originale herunter zu laden und wieder hoch zu laden, wenn das alles > in einem System (mit einem Account) passiert. Ich bin gegen geschlossene Gesellschaften innerhalb von LibreOffice. Dafür haben wir den Prozess für die Gründung der TDF nicht angestoßen. Ich empfinde es mittlerweile mehr als problematisch, wie hier von einer Person immer mehr Positionen / Bereiche besetzt werden (man könnte auch okkupiert sagen). Und da bin ich mit meiner Meinung nicht allein. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, sehe ich die Freiheit und damit den Spaßfaktor (der die Arbeit bei den meisten antreibt) verloren gehen. Das wäre dann nicht mehr mein Projekt. > Zumal es für die, die neu dazukommen dann nur ein einziges System zu > beherrschen gilt. > Die fertigen Dokumente werden nach der Information auf der doc-Liste im Wiki abgelegt und es soll auf der Liste informiert werden. Dann sollte es nicht schwierig sein, die Dokumente aufzupicken und in der Umgebung zu ODFAuthors zu verarbeiten. Ein Punkt noch: ich bin strengstens dagegen, zwischen die Freiwilligen im Bereich Dokumentation, die an ODF-Dokumentationen arbeiten, einen Keil zu treiben. Wir können sehr viel von einander und miteinander lernen. Ich möchte beispielsweise auf die Erfahrungen und Kenntnisse von Jean nicht verzichten. > Punkt zwei - etwas weniger OT ;-) > Da Du in einem anderen Thread schreibst, dass Du selbst an der > Übersetzung "Einführung in Libre..." arbeitest, wäre es nicht > sinnvoll, dieses Dokument nach ODFAuthors hochzuladen und dann > gleich als Arbeitskopie zu deklarieren? > Dann können andere (wie ich z.B.) gleich erkennen: "Ah, hier ist > schon jemand dran, nimm Dir das nächste Dokument vor." Das habe ich bisher nicht gemacht, da ich das Feature erstens später aktiviert hatte, als ich mit dem Dokument angefangen hatte, und zweitens habe ich noch nicht wirklich was vorzeigbares erstellt, das ich hochladen könnte. Ich werde es aber in die Liste eintragen (ohne Link) und das bei weiteren Dokumenten auch so halten. Ich hoffe, das verhindert dann, dass sich jemand anders mit dem Thema gleichzeitig beschäftigt ;-) Viele Grüße Andreas -- ## Developer LibreOffice ## Freie Office-Suite für Linux, Mac, Windows ## http://LibreOffice.org ## Support the Document Foundation (http://documentfoundation.org) ## Meine Seite: http://www.amantke.de -- Informationen zur Abmeldung: E-Mail an [email protected] Listenarchiv: http://listarchives.libreoffice.org/de/discuss/ Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
