Hallo Robert, auch wenn ich zur Sache selbst nicht viel beitragen kann...
Am Dienstag, 3. Januar 2012, 17:53:54 schrieb Robert Großkopf: > Vielleicht bin ich für diese Welt des Versionswechselns einfach nicht > geschaffen. Ich glaube nicht, dass die Tatsache des (schnelleren) Versionswechsels an sich die Hauptursache für die Regressionen darstellt, sondern vielmehr eine Kombination aus 1) einem Mangel an (fähigen) Entwicklern 2) noch nicht so recht funktionierender Release-QA Was man gegen ersteres tun kann, weiß ich nicht. (Vielleicht "Base attraktiver machen"? - Wie auch immer das gehen könnte.) Gegen das letztere hilft aber genau das, was du gemacht hast: Testen, Bugs berichten, Mailingliste informieren, damit die Bugs bestätigt werden! > Ich wünsche mir eine Version, die halbwegs so wenig Bugs im > Umgang mit Datenbanken hat wie die 3.1.1 in OpenOffice - wenn ich > zusätzliche Funktionen erhalte (z.B. die Einstellbarkeit von > Formularfeldern als unsichtbar - musste ich vorher per Makro erledigen), > so will ich das nicht mit einem mehr an Rückschritten erkaufen. Ich persönlich glaube, die - gefühlt deutlich häufigeren - Regressionen sind eine der "großen Herausforderungen", denen sich LibreOffice in nächster Zeit widmen muss, wenn es nicht den Bach runter gehen will. Die Release-Politik (vor allem die kurz aufeinander folgenden Bugfixes) ist aus meiner Sicht jedenfalls schon mal sehr gut für eine Qualitätsverbesserung geeignet. Jetzt müssen sich nur noch - siehe oben - auf der einen Seite genügend qualifizierte Entwickler finden, und auf der anderen Seite eine aktive Community, die jeden Feature-Release gnadenlos testet und jeden Bug meldet. Insofern: Weiter so! Gruß Nino -- Informationen zum Abmelden: E-Mail an [email protected] Probleme? http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/ Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de Listenarchiv: http://listarchives.libreoffice.org/de/discuss/ Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
