Am 09.02.2013 19:17, schrieb mike schinagl:
Liebe Regina,

Regina Henschel wrote on 09.02.2013 14:45:
Wie wär's mit einem gemeinsamen Stand mit Apache OpenOffice?

AUSSERHALB der OSS-Community erscheint es mir im Einzelfall denkbar, gemeinsame Interessen zu verfolgen. So könnten gegenüber der Politik z.B. Standpunkte gemeinsam vertreten und Forderungen gestellt werden.

INNERHALB der OSS-Community kann es aber nicht im Interesse der TDF und des Projekts LibreOffice sein, einen Stand zu teilen. Es handelt sich bei Apache OpenOffice um den späteren weiteren fork, der den Namen übernommen hat.

LibreOffice ist weniger bekannt, aber erfolgreicher, unabhängiger und in vieler Hinsicht dauerhaft besser aufgestellt und besetzt.

Wir würden uns sinnlos damit aufhalten, Unterschiede zu erklären (frei nach Monty Python, vgl. "palästinensische Befreiungsfront" und "Befreiungsfront von Palästina", http://www.youtube.com/watch?v=vVHhg67RVd4). Es wäre bedauerlich eventuell festzustellen, dass diese Unterschiede vielleicht nicht einmal jedem gleich wichtig sind. Gemeinsamkeit fördert das kaum, gemeinsame Interessen auch nicht.

Kurzum: ich halte Deinen Vorschlag insgesamt nicht gut.

Das Standbesetzungsproblem bleibt, es sollte über die Kombination mit anderen Projekten gelöst werden.

Liebe Grüße Mike

Wie ich auch schon gesagt habe , ist ja eigentlich böse gesagt unsere Konkurrenz, ich war sofort bei LibreOffice weil OpenOffice stand ja fast still mit der Entwicklung,.
Vielleicht mit einem Linux Disp. zusammen ;-)


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