Hallo Andreas,

> Am 01.11.2016 um 19:04 schrieb Gerhard Weydt:
> > Hallo Michael,
> > 
> > was ist dann deine Alternative?
> 
> Die Alternative wäre Linux.

Jain...

..._ich_ habe diese Lösung für mich _privat_ gewählt. Auch einige
Bekannte von mir haben sich "anstecken" lassen. Aber: Es gibt Leute,
die Software verwenden müssen/wollen, die nur unter Windows läuft.
Das trifft für mich _beruflich_ auch zu: Ich "darf" etwa 160 Benutzer
betreuen, die alles daran setzen, ihre Systeme kaputt zu bekommen ;-)

Linux hat mindestens einen gewaltigen Vorteil: Man _kann_ praktisch
alles nachvollziehen und reparieren. Zudem werden _alle_ Einstellungen
des Benutzers in dessen "Eigene Dateien" gespeichert. 

Wenn das System wirklich im Eimer ist, dann lässt es sich problemlos
neu aufsetzen, indem man die Software in einem Rutsch wieder einspielt
und die Einstellungen entsprechend einkopiert. Kein stundenlangen
Update-Orgien, Runterladen diverser Softwaretitel von diversen
Internetseiten und abschließendes Rumgefrickel, um alle Einstellungen
wie hinzubekommen.

ich habe das gerade mit meinem Laptop gemacht und es hat mich gerade
einmal 2,5 h gekostet. Das hätte bei einem neu installierten Windows 7
nicht einmal zum Einspielen der Updates gereicht...

Gruß,
Michael

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