Hallo!
Am 2013-11-14 13:10, schrieb Bernd Petrovitsch:

Du hast die Vordiskussion offensichtlich nicht erhalten: Es ging um Pi im EDIS-Housing, nicht Pi allgemein.
Am 14.11.2013 um 11:23 schrieb "Erich N. Pekarek" <[email protected]>:
Ich bin aber völlig unangetan von der Hardware und frage mich: wozu?
Als DNS-Server vielleicht? Was tut man sonst mit einem Mini-Rechner
dieser Art ohne verlässlichen Storage (allenfalls via Cloud) mit nur
512 MB Ram? Oder frei nach Joe: Wo ist der UseCase?
512MB sind eh viel - da kannst locker drauf "Kernel kompilieren" u.ä.
machen, v.a. wenn man sich nur über ssh einloggt.
Ein paar virtuelle Hosts ein Clamav, ein amavisd und ein Postfix - und aus.

Neben DNS kannst ähnlich aufwendige Services wie DHCP oder NTP drauf
laufen lassen, HTTP-Server, Druckerspooler/CUPS müßte auch gehen.
NTP brauche ich maximal hausintern - sonst gibts ?.at.pool.ntp.org
Die Frage war: was tue ich damit im Housing?
Wenn ich https://secure.reichelt.de/?ARTICLE=139250 richtig lese, hat
das Ding einen TP-Anschluß und man kann WLAN dazupacken. Und schon
kannst zusätzlich den noch AP spielen lassen.
Was im Housing relativ witzlos wäre - sonst: ok.
Und 2 USB-Stecker hat der auch:
- noch einen TP-Anschluß und schon hast die Wohnungsfirewall+Server.
- und eine USB-Harddisk dran und baust einen Fileserver draus.
Bei EDIS ist von einer USB-Harddisk keine Rede: 1 USB-Stick oder maximal zwei kleine USB-Sticks.

Klar, Highperformance wird der nicht sein, aber für zu Hause wird es
locker reichen ...
Für zu Hause - ...

Vielleicht kann jemand meine Phantasie anregen? Aber dann bitte auf
der Discuss-Liste und nicht über "Wien".
Das selber gleich dort auch hinschicken?!

        Bernd

LG
Erich

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