Am 18.03.2015 um 12:30 schrieb Oliver Rath:
Hi Thomas,


Darüber streiten sich die Gelehrten. Fakt ist, dass man beispielsweise
mit IPv6 wirklich schöne Subnetze bilden kann. (die meisten ISP geben
/56 raus)

Du meinst also Openwrt als Ipv6 Router

Ja selbst verständlich.
Es wird Zeit, dass das KnowHow dazu zunimmt. In KD(vodafone) und UMKBW-Foren häufen sich einerseits Beschwerden über CGNAT, andererseits wird deutlich, dass die Möglichkeiten von IPv6 dabei völlig missachtet oder übersehen werden. Selbst bei "fertigen" Routern geht da heute schon eine Menge. Mit OpenWRT, wo man die Macht hat (wenn man weiß, was man tut) sollte noch mehr gehen.

Kurzer Faktenabgleich: USA und DE - jeder siebte User hat ipv6 (ca.14%)
de-DSL-Telekomkunden:  25 %
de-Kabelkunden: 40 %


Kompliziert wird es bei einem Prefixwechsel.

Warum? Normalerweise reicht doch derHauptrouter die Info an seine
Clientrouter durch, oder habe ich da im Unterricht nicht aufgepasst? ;-)

Siehe auch http://packetpushers.net/ipv6-home-prefix-delegation/

Ist bei Linux eingebaut. Standard.

Der Teufel steckt im Detail.

Ich habe mir letztes Jahr diesen Vortrag angeschaut:
http://www.ix-konferenz.de/showabstract.php?vid=2043

Allein das Zurückziehen von alten Routen und das Verteilen der Neuen nach einem Reconnect könnte den WAF erheblich senken, wenn durch Kaskaden das Internet für 20 Minuten nicht erreichbar scheint.


Ich muss mir wohl nochmal den ganzen Thread durchlesen. Der Workshop ist wirklich am Sonntag dem 26.April? Noch nicht aus/überbucht?

Viele Grüße
Thomas

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