Am Freitag, den 07.05.2010, 20:39 +0200 schrieb Peter Karp:
> > Die meisten sehen das wohl so: Wer Neo nicht voll und ganz lernen
> > will, der hat es auch nicht verdient, in den Genuss der Neo-Vorteile
> > (höhere Ebenen ab 3) zu kommen.
> 
> So kann man das sehen. Im Sinne einer viel besseren Chance auf
> Bekanntheit des Layouts (falls man das wünscht), wäre es auch für die
> Neolinge interessant.

Ja, so nach dem Prinzip „erstmal ein bisschen Neo und später dann ganz
umsteigen“. In diesem Sinne würde ich hier das Layout empfehlen, dass du
in einer anderen Mail auch vorgeschlagen hast:
Voll und ganz Neo abgesehen von den Buchstaben der ersten beiden Ebenen.
Also insbesondere die Zeichen „“” usw. auf der zweiten Ebene der
Zahlenreihe und auch die Zeichen αε etc. genau da, wo sie auch bei Neo
sind. Alles andere würde es nur unnötig komplizierter machen und vor
allem: Wenn ein Neo-Qwertzler dann komplett auf Neo umsteigt (was ja das
Ziel sein soll!), wird sein Umgewöhnungsaufwand minimal sein. Ansonsten
müsste er sich vll noch an neue Positionen für Σ u. dgl. gewöhnen.

> Neo hab' ich ja leider viel zu spät kennengelernt.

Wie meinen? Also ich habe Qwertz in der 8. Klasse gelernt und habe es 10
Jahre intensiv genutzt. Ein „zu spät“ gibt es nicht wirklich, oder?

> > Letztlich hat es über die ganzen Jahre nie jemand geschafft, ein
> > Neo-Qwertz herauszubringen. Obwohl das SOO einfach wäre …
> 
> Für denjenigen der sich in neovars usw. eingearbeitet hat.

> Habe versucht zu verstehen, wie neovars erstellt wird, aber hatte
> schon Schwierigkeiten die benötigten Dateien alle zusammen zu bekommen
> :-(

Ja, habe ich auch gerade gesehen. Mit
<http://wiki.neo-layout.org/wiki/Treiber-Know-How> und einem guten
Texteditor könnte es doch aber schon klappen. Du musst ja nichts
kompilieren und kannst stattdessen modifizierte Quelldateien einfach an
jemanden hier aus der Liste schicken, der Bescheid weiß und das dann
schnell einarbeitet. Kenne mich da aber auch nicht sonderlich aus …

Gruß

Frank


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