Am 16.06.2011 21:25, schrieb Dennis Heidsiek:
„‚Web 2.0‘ ist, wenn man sich für allen möglichen Mist registrieren muss, den es – ohne die Notwendigkeit einer erneuten Registrierung und von der Bedienung einfacher – schon seit Jahrzehnt(en) gibt.“ Ignatios Souvatzis in de.alt.comm.webzwonull, Message-ID: slrnisn3i2.8jj.ignat...@einstein.cs.uni-bonn.de, 12. Mai 2011.
https://schneeschmelze.wordpress.com/2011/05/12/web-2-0-im-web-1-0-ii/
[...] wenn man durch ein Forum Interessierte erreichen könnte, die vor einer Mailingliste kategorisch zurückschrecken, ist dass durchaus überlegungswert. Vielleicht kämme es wirklich auf einen Versuch an.
Genau das ist meine Intuition.
Zum Zitat:
Fernsehen gibt es seit über 50 Jahren. Früher hatte das Gerät einen An-/Ausschalter und noch eine Handvoll weitere für Ton und Programmwahl. Heute hat man futuristische Plastikstöcke mit 50 Knöpfen, womit man so manche Einstellung machen kann. Das Ergebnis ist das gleiche: Fernsehen. Wenn man aber ein heutiges Kind vor einen Fernseher aus den 80ern setzt dann fragt es womöglich: "Wo ist mein Sleep-Timer?" etc. Ich denke, dass es an der Aufbereitung der Funktionen liegt. In Web 2.0 werden die Möglichkeiten einfach hübscher oder besser angeboten. Und weiter sind es die Nutzer heute so gewohnt und fragen bei einer Mailingliste "Wo ist der 'gefällt mir'-Button (Facebook)"?

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