Title: Beispiel
Dieses Modul benötigt das Modul filesystem.
Da filesystem der Standardprovider für
On anzugeben.
Mit der
Der Benutzer und die Gruppe, unter dem der Apache ausgeführt wird,
muss im Verzeichnis mit der Lock-Datenbankdatei Schreibrechte haben.
Aus Sicherheitsgründen sollte für diesen Zweck ein Verzeichnis
angelegt werden, anstatt alle Berechtigungen für ein vorhandenes Verzeichnis
zu ändern. Im oben angeführten Beispiel erzeugt der Apache im Verzeichnis
var/ unterhalb der
DavLock und einer vom Server gewählten
Erweiterung.
Mit dem DEFLATE-Filter des
Die folgende Beispielkonfiguration ist für Eilige gedacht. Sie sollten sich aber die Zeit nehmen und die ausführliche Beschreibung in den nachstehenden Abschnitten aufmerksam durchlesen.
SetOutputFilter DEFLATE
# Netscape 4.x bereitet Probleme...
BrowserMatch ^Mozilla/4 gzip-only-text/html
# Netscape 4.06-4.08 bereiten ebenfalls Probleme
BrowserMatch ^Mozilla/4\.0[678] no-gzip
# Der MSIE kommt im Netscape-Gewand, ist aber gut
# BrowserMatch \bMSIE !no-gzip !gzip-only-text/html
# Hinweis: Infolge eines Fehlers in mod_setenvif funktioniert das
#bis zur Apache-Version 2.0.48 nicht. Mit folgender
# Abwandlung erreichen Sie das Gleiche:
BrowserMatch \bMSI[E] !no-gzip !gzip-only-text/html
# Bilder werden nicht komprimiert
SetEnvIfNoCase Request_URI \
# Sicherstellen, dass Proxies nicht den falschen Inhalt ausliefern.
Header append Vary User-Agent env=!dont-vary
Die Komprimierung wird vom DEFLATE-
Filter implementiert. Die folgende Direktive
aktiviert die Komprimierung für Dokumente in dem Container, in dem
sie platziert wird:
Einige Browser können mit der Komprimierung des gesamten
Inhalts nicht umgehen, so dass der
gzip-only-text/html-Hinweis in 1
umgewandelt werden sollte, damit HTML-Dateien komprimiert werden
(siehe unten). Jede Einstellung außer 1
wird ignoriert.
Soll die Komprimierung bestimmterMIME-Typen generell
unterbunden werden, kann hierfür die
Für Browser, die generell Probleme mit der Komprimierung haben,
wird mit der no-gzip gesetzt, damit keine
Komprimierung durchgeführt wird. Die Vorgabe no-gzip
kann mit gzip-only-text/html
kombiniert werden, um bessere Ergebnisse
zu erzielen. In diesem Fall wird die erste Anweisung von der letzten
überschrieben. Betrachten Sie folgenden Auszug aus dem oben angeführten
Konfigurationsbeispiel:
BrowserMatch ^Mozilla/4\.0[678] no-gzip
BrowserMatch \bMSIE !no-gzip !gzip-only-text/html
Zuerst wird ein User-Agent-String für
den Netscape Navigator der Version 4.x formuliert. Diese Versionen
können nur mit der Komprimierung von text/html-Typen
umgehen. Die Versionen 4.06, 4.07 und 4.08 haben gleichfalls Probleme
mit der Dekomprimierung von HTML-Dateien. Deshalb wird der
DEFLATE-Filter für diese Versionen
vollständig deaktiviert.
Die dritte \b bedeutet "Wortgrenze") im
User-Agent-Header vorgenommen und die zuvor festgelegten
Einschränkungen aufgehoben.
DEFLATE-Filter wird immer nach
RESSOURCE-Filtern wie PHP oder SSI eingefügt. Er
berührt niemals interne Subanfragen.
Das Modul gzip-komprimierte Anfrage
bereit. Er wird durch Einfügen des DEFLATE-Filters mit
Enthält eine Anfrage einen
Content-Encoding: gzip-Header, dann wird der Body
jetzt automatisch dekomprimiert. Allerdings können nur wenige Browser
diese Möglichkeit nutzen. Speziellere Anwendungen unterstützen jedoch
die Anfragekomprimierung, wie zum Beispiel einige
WebDAV-Clients.
Wenn Sie den Body der Anfrage selbst auswerten, dürfen Sie dem
Content-Length-Header
nicht trauen. Dieser Header gibt die Länge der vom Client
eingehenden Daten und nicht die Anzahl der Bytes des
dekomprimierten Datenstroms an.
Das Modul Vary: Accept-Encoding,
um Proxies darauf hinzuweisen, dass eine zwischengespeicherte Antwort
nur an Clients gesendet werden soll, die einen entsprechenden
Accept-Encoding-Anfrage-Header schicken. Dadurch wird
verhindert, dass komprimierte Inhalte einem Client übermittelt werden,
der diese nicht interpretieren kann.
Wenn Sie spezielle Ausschlussbedingungen verwenden, wie zum
Beispiel den User-Agent-Header, dann müssen Sie
eine Ergänzung zum Vary-Header manuell hinzufügen,
um den Proxies die zusätzlichen Einschränkungen mitzuteilen. Eine
Konfiguration, in der das Hinzufügen des
DEFLATE-Filters vom User-Agent
abhängt, sollte wie folgt ergänzt werden:
Hängt die Entscheidung für die Komprimierung von anderen
Informationen als denen aus den Anfrage-Headern ab
(z.B. von der HTTP-Version), dann muss der
Vary-Header auf den Wert * gesetzt werden.
Das hindert die entsprechenden Proxies an der vollständigen
Zwischenspeicherung.
Die
LogFormat '"%r" %b (%{ratio}n) "%{User-agent}i"' deflate
CustomLog logs/deflate_log deflate
Sollen exaktere Werte aus den Protokollen entnommen werden, kann mit dem Typ-Argument der Datentyp für die zu protokollierende Note angegeben werden. Als Typ kann angegeben werden:
Input- In der Note wird die Anzahl der Bytes des Ausgabestroms des Filters gespeichert.
Output- In der Note wird die Anzahl der Bytes des Eingabestroms des Filters gespeichert.
Ratio- In der Note wird der Komprimierungsquotient
(
output/input * 100) gespeichert. Dies entspricht der Voreinstellung, wenn das Typ-Argument weggelassen wird.
Ein Beispiel:
DeflateFilterNote Output outstream
DeflateFilterNote Ratio ratio
LogFormat '"%r" %{outstream}n/%{instream}n (%{ratio}n%%)' deflate
CustomLog logs/deflate_log deflate
Die zlib in einem Durchgang zu komprimierenden
Fragments in Byte an.
zlib-Komprimierung Die zlib-Komprimierung an
(ein Wert zwischen 1 und 15). Generell gilt: Je größer der Wert,
desto höhere Komprimierungsraten können erreicht werden.
Die zlib für die Komprimierung benutzt
(ein Wert zwischen 1 und 9).
Die
Der Wert muss zwischen 1 (geringere Komprimierung) und 9 (stärkere Komprimierung) liegen.
<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?>
<modulesynopsis metafile="mod_dir.xml.meta">
<name>mod_dir</name>
<description>Verzeichnis-Redirects und
Verzeichnisindizierung</description>
<status>Base</status>
<sourcefile>mod_dir.c</sourcefile>
<identifier>dir_module</identifier>
<summary>
<p>Ein Verzeichnisindex kann aus zwei Quellen stammen:</p>
<ul>
<li>Aus einer vom Benutzer erstellten Datei, die normalerweise
den Namen <code>index.html</code> hat. Die
<directive module="mod_dir">DirectoryIndex</directive>-Direktive gibt
den Namen dieser Datei an und wird von
<module>mod_dir</module> gesteuert.</li>
<li>Oder aus einer vom Server erzeugten Liste. Diese wird
vom Modul <module>mod_autoindex</module> erzeugt.</li>
</ul>
<p>Die beiden Funktionen sind voneinander getrennt, so dass
die automatische Indexerstellung bei Bedarf völlig ausgeschaltet
oder ersetzt werden kann.</p>
<p>Erhält der Server eine URL ohne einen Slash am Ende, zum Beispiel
<code>http://servername/foo/dirname</code>
(<code>dirname</code> ist ein Verzeichnis), dann
wird ein Redirect durchgeführt. Da Verzeichnissen ein Slash
nachgestellt
werden muss, führt <module>mod_dir</module> die Umlenkung
<code>http://servername/foo/dirname/</code> durch.</p>
</summary>
<directivesynopsis>
<name>DirectoryIndex</name>
<description>Liste der Ressourcen, die durchsucht wird, wenn der Client
ein Verzeichnis anfordert.</description>
<syntax>DirectoryIndex
<var>lokale URL </var> [<var>lokale URL</var>] ...</syntax>
<default>DirectoryIndex index.html</default>
<contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context>
<context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist>
<override>Indexes</override>
<usage>
<p>Die <directive>DirectoryIndex</directive>-Direktive gibt
die Ressourcenliste an, die durchsucht wird, wenn ein Client
einen Verzeichnisindex anfordert, ohne den nachgestellte Slash anzugeben.
<var>lokale URL</var> ist die URL (%-kodiert) eines Dokuments
auf dem Server (relativ zum angeforderten Verzeichnis).
Normalerweise handelt es sich um eine Datei aus dem Verzeichnis.
Es können mehrere URLs angegeben werden. In diesem Fall gibt der
Server die zuerst gefundene URL urück. Ist keine der Ressourcen
vorhanden und die Option <code>Indexes</code> gesetzt,
erzeugt der Server selbst die Verzeichnisliste.</p>
<example><title>Beispiel</title>
DirectoryIndex index.html
</example>
<p>Bei der Anforderung von <code>http://myserver/docs/</code>
wird <code>http://myserver/docs/index.html</code> zurückgeliefert,
wenn die Datei vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird der
Verzeichnisindex zurückgegeben.</p>
<p>Beachten Sie, dass die Dokumente nicht relativ zum Verzeichnis
liegen müssen:</p>
<example>
DirectoryIndex index.html index.txt /cgi-bin/index.pl
</example>
<p>In diesem Beispiel wird das <code>/cgi-bin/index.pl</code>
ausgeführt, wenn weder die Datei <code>index.html</code> noch die
Datei <code>index.txt</code> im Verzeichnis vorhanden ist.</p>
</usage>
</directivesynopsis>
</modulesynopsis>
Title: Hinweis:
Das Modul
Die Dokumente werden im Zwischenspeicher über URI-Schlüssel gespeichert und gesucht. Dokumente mit Zugriffsschutz werden nicht zwischengespeichert.
Das Modul
Die
Die
Die
Weitere Hinweise werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert wurde.
Die
Das Produkt von
Die
Das Produkt von
Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.
Die
Die
Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.
Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.
Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.
Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.
Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.
<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?>
<modulesynopsis metafile="mod_echo.xml.meta">
<name>mod_echo</name>
<description>Ein einfacher Echo-Service zur Demonstration
von Protokollmodulen</description>
<status>Experimentell</status>
<sourcefile>mod_echo.c</sourcefile>
<identifier>echo_module</identifier>
<compatibility>Verfügbar seit Apache 2.0</compatibility>
<summary>
<p>Dieses Modul demonstriert das Konzept des Protokollmoduls.
Es stellt einen Echo-Service zur Verfügung. Gesendete
Telnet-Nachrichten
werden zurückgesendet.</p>
</summary>
<directivesynopsis>
<name>ProtocolEcho</name>
<description>Schaltet das Eche ein oder aus</description>
<syntax>ProtocolEcho On|Off</syntax>
<contextlist><context>server config</context>
<context>virtual host</context></contextlist>
<compatibility>Verfügbar seit Apache 2.0</compatibility>
<usage>
<p>Die <directive>ProtocolEcho</directive>-Direktive aktiviert oder
deaktiviert den Echo-Service.</p>
<example><title>Beispiel</title>
ProtocolEcho On
</example>
</usage>
</directivesynopsis>
</modulesynopsis>
Title: Beispiel
Dieses Modul ermöglicht die Steuerung der Umgebung für CGI-Skripte und SSI-Seiten. Umgebungsvariablen können von der Shell übergeben werden, die den HTTPD-Prozess aufgerufen hat. Alternativ können Umgebungsvariablen im Konfigurationsprozess gesetzt oder gelöscht werden.
Übergibt eine oder mehrere Umgebungsvariablen für CGI-Skripte und SSI-Seiten der Shell, die den HTTPD-Prozess aufgerufen hat.
Setzt eine Umgebungsvariable, die CGI-Skripten und SSI-Seiten übergeben wird.
Löscht eine oder mehrere der an CGI-Skripte und SSI-Seiten zu übergebenden Umgebungsvariablen.
--------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
