[EMAIL PROTECTED] schrieb:

Despite the mail's subject it contained nothing but mod_dir and mod_echo.
I am looking forward to mod_deflate ... ;-)

Regards, Michael


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Title: Empfohlene Konfiguration




mod_deflate
Komprimierung von Dokumenten vor der Übertragung zum
Client
Erweiterung
mod_deflate.c
deflate_module


    

Mit dem DEFLATE-Filter des mod_deflate-Moduls können die vom Server über das Netzwerk an den Client gesendeten Daten komprimiert werden.

Filter
Die Komprimierung aktivieren
Ausgabekomprimierung

Die Komprimierung wird vom DEFLATE- Filter implementiert. Die folgende Direktive aktiviert die Komprimierung für Dokumente in dem Container, in dem sie platziert wird:

SetOutputFilter DEFLATE

Einige Browser können mit der Komprimierung des gesamten Inhalts nicht umgehen, so dass der gzip-only-text/html-Hinweis in 1 umgewandelt werden sollte, damit HTML-Dateien komprimiert werden (siehe unten). Jede Einstellung außer 1 wird ignoriert.

Soll die Komprimierung bestimmterMIME-Typen generell unterbunden werden, kann hierfür die AddOutputFilterByType-Direktive benutzt werden. Im nächsten Beispiel wird die Komprimierung nur für die HTML-Dateien der Apache-Dokumentation aktiviert:

<Directory "/your-server-root/manual">
AddOutputFilterByType DEFLATE text/html
</Directory>

Für Browser, die generell Probleme mit der Komprimierung haben, wird mit der BrowserMatch- Direktive no-gzip gesetzt, damit keine Komprimierung durchgeführt wird. Die Vorgabe no-gzip kann mit gzip-only-text/html kombiniert werden, um bessere Ergebnisse zu erzielen. In diesem Fall wird die erste Anweisung von der letzten überschrieben. Betrachten Sie folgenden Auszug aus dem oben angeführten Konfigurationsbeispiel:

BrowserMatch ^Mozilla/4 gzip-only-text/html
BrowserMatch ^Mozilla/4\.0[678] no-gzip
BrowserMatch \bMSIE !no-gzip !gzip-only-text/html

Zuerst wird ein User-Agent-String für den Netscape Navigator der Version 4.x formuliert. Diese Versionen können nur mit der Komprimierung von text/html-Typen umgehen. Die Versionen 4.06, 4.07 und 4.08 haben gleichfalls Probleme mit der Dekomprimierung von HTML-Dateien. Deshalb wird der DEFLATE-Filter für diese Versionen vollständig deaktiviert.

Die dritte BrowserMatch- Direktive behebt das Problem der erratenen Identität des User-Agenten, denn der Microsoft Internet Explorer weist sich selbst als "Mozilla/4" aus, ist aber doch in der Lage, mit der Komprimierung umzugehen. Daher wird ein Vergleich mit der zusätzlichen Zeichenfolge "MSIE" (\b bedeutet "Wortgrenze") im User-Agent-Header vorgenommen und die zuvor festgelegten Einschränkungen aufgehoben.

Hinweis Der DEFLATE-Filter wird immer nach RESSOURCE-Filtern wie PHP oder SSI eingefügt. Er berührt niemals interne Subanfragen.
Eingabedekomprimierung

Das Modul mod_deflate stellt auch einen Dekomprimierungsfilter für eine gzip-komprimierte Anfrage bereit. Er wird durch Einfügen des DEFLATE-Filters mit SetInputFilter oder AddInputFilter in die Eingabefilterkette aktiviert. Zum Beispiel:

<Location /dav-area>
SetInputFilter DEFLATE
</Location>

Enthält eine Anfrage einen Content-Encoding: gzip-Header, dann wird der Body jetzt automatisch dekomprimiert. Allerdings können nur wenige Browser diese Möglichkeit nutzen. Speziellere Anwendungen unterstützen jedoch die Anfragekomprimierung, wie zum Beispiel einige WebDAV-Clients.

Hinweis zu Content-Length

Wenn Sie den Body der Anfrage selbst auswerten, dürfen Sie dem Content-Length-Header nicht trauen. Dieser Header gibt die Länge der vom Client eingehenden Daten und nicht die Anzahl der Bytes des dekomprimierten Datenstroms an.

Proxy-Server

Das Modul mod_deflate sendet einen HTTP-Antwort-Header Vary: Accept-Encoding, um Proxies darauf hinzuweisen, dass eine zwischengespeicherte Antwort nur an Clients gesendet werden soll, die einen entsprechenden Accept-Encoding-Anfrage-Header schicken. Dadurch wird verhindert, dass komprimierte Inhalte einem Client übermittelt werden, der diese nicht interpretieren kann.

Wenn Sie spezielle Ausschlussbedingungen verwenden, wie zum Beispiel den User-Agent-Header, dann müssen Sie eine Ergänzung zum Vary-Header manuell hinzufügen, um den Proxies die zusätzlichen Einschränkungen mitzuteilen. Eine Konfiguration, in der das Hinzufügen des DEFLATE-Filters vom User-Agent abhängt, sollte wie folgt ergänzt werden:

Header append Vary User-Agent

Hängt die Entscheidung für die Komprimierung von anderen Informationen als denen aus den Anfrage-Headern ab (z.B. von der HTTP-Version), dann muss der Vary-Header auf den Wert * gesetzt werden. Das hindert die entsprechenden Proxies an der vollständigen Zwischenspeicherung.

Beispiel Header set Vary *
DeflateFilterNote Der Komprimierungsquotient wird in einer Note protokolliert. DeflateFilterNote [Typ] Note-Name server configvirtual host Typ steht seit Version 2.0.45 zur Verfügung.

Die DeflateFilterNote-Direktive gibt an, dass eine sogenannte Note mit der Komprimierungsrate an die Anfrage angehängt werden soll. Der Name der Note entspricht dem für die Direktive angegebenen Wert. Diese Note kann für statistische Zwecke benutzt werden, indem der Wert dem access log hinzugefügt wird.

Beispiel DeflateFilterNote ratio

LogFormat '"%r" %b (%{ratio}n) "%{User-agent}i"' deflate
CustomLog logs/deflate_log deflate

Sollen exaktere Werte aus den Protokollen entnommen werden, kann mit dem Typ-Argument der Datentyp für die zu protokollierende Note angegeben werden. Als Typ kann angegeben werden:

Input
In der Note wird die Anzahl der Bytes des Ausgabestroms des Filters gespeichert.
Output
In der Note wird die Anzahl der Bytes des Eingabestroms des Filters gespeichert.
Ratio
In der Note wird der Komprimierungsquotient (output/input * 100) gespeichert. Dies entspricht der Voreinstellung, wenn das Typ-Argument weggelassen wird.

Ein Beispiel:

Korrekte Protokollierung DeflateFilterNote Input instream
DeflateFilterNote Output outstream
DeflateFilterNote Ratio ratio

LogFormat '"%r" %{outstream}n/%{instream}n (%{ratio}n%%)' deflate
CustomLog logs/deflate_log deflate
mod_log_config
DeflateBufferSize Die von zlib auf einmal zu komprimierende Fragmentgröße DeflateBufferSize Wert DeflateBufferSize 8096 server configvirtual host

Die DeflateBufferSize-Direktive gibt die Größe des von zlib in einem Durchgang zu komprimierenden Fragments in Byte an.

DeflateWindowSize Fenstergröße für die zlib-Komprimierung DeflateWindowSize Wert DeflateWindowSize 15 server configvirtual host

Die DeflateWindowSize-Direktive gibt die Fenstergröße für die zlib-Komprimierung an (ein Wert zwischen 1 und 15). Generell gilt: Je größer der Wert, desto höhere Komprimierungsraten können erreicht werden.

DeflateMemLevel Wieviel Speicher für die Komprimierung verwendet wird DeflateMemLevel Wert DeflateMemLevel 9 server configvirtual host

Die DeflateMemLevel-Direktive gibt an, wieviel Speicher zlib für die Komprimierung benutzt (ein Wert zwischen 1 und 9).

DeflateCompressionLevel Der Komprimierungslevel DeflateCompressionLevel Wert Voreinstellung der Zlib-Bibliothek server configvirtual host Diese Direktive steht seit Apache 2.0.45 zur Verfügung

Die DeflateCompressionLevel-Direktive gibt den Komprimierungslevel an. Desto höher der Wert ist, umso effizienter ist die Komprimierung. Gleichzeitig erhöht sich damit der Bedarf an CPU-Zeit.

Der Wert muss zwischen 1 (geringere Komprimierung) und 9 (stärkere Komprimierung) liegen.

Title: WebDAV aktivieren
mod_dav Distributed Authoring und Versioning (WebDAV) Erweiterung mod_dav.c dav_module

Dieses Modul stellt WebDAV-Funktionalität (Distributed Authoring und Versioning) der Klassen 1 und 2 zur Verfügung. Diese Erweiterung des HTTP-Protokolls erlaubt das Erzeugen, Verschieben, Kopieren und Löschen von Dateien und Verzeichnissen auf einem entfernten Webserver über HTTP.

DavLockDB LimitXMLRequestBody WebDAV-Ressourcen

Um das Modul mod_dav zu aktivieren, wird einem Container in der httpd.conf-Datei folgende Zeile hinzugefügt:

Dav On

Damit wird der DAV-Dateisystem-Provider aktiviert, der vom Modul mod_dav_fs implementiert wird. Daher muss dieses Modul mit kompiliert oder zur Laufzeit mit der LoadModule-Direktive geladen werden.

Ferner muss mit der DavLockDB- Anweisung ein Standort für die Datenbank der DAV-Locks im globalen Abschnitt der httpd.conf-Datei angegeben werden:

DavLockDB /usr/local/apache2/var/DavLock

Im Verzeichnis der Lock-Datenbankdatei benötigen der Benutzer und die Gruppe, unter denen der Apache ausgeführt wird, Schreibrechte.

Der Location-Direktive kann eine Limit-Klausel hinzugefügt werden, damit der Zugriff auf die DAV-Bereiche beschränkt wird. Soll die maximale Anzahl Bytes begrenzt werden, die ein DAV-Client bei einer Anfrage senden kann, muss die LimitXMLRequestBody- Direktive angegeben werden. Die "normale" LimitRequestBody-Direktive hat keine Auswirkungen auf DAV-Anfragen.

Vollständiges Beispiel DavLockDB /usr/local/apache2/var/DavLock

<Location /foo>
Dav On

AuthType Basic
AuthName DAV
AuthUserFile user.passwd

<LimitExcept GET OPTIONS>
require user admin
</LimitExcept>
</Location>

Das Modul mod_dav basiert auf dem Modul mod_dav für Apache 1.3 von Greg Stein. Weitere Information zum Modul stehen auf dieser Site zur Verfügung.

Sicherheit

Da DAV-Zugriffsmethoden Remote-Clients die Manipulation von Dateien auf dem Server gestatten, muss der Server geschützt sein, bevor das Modul mod_dav aktiviert wird.

Jeder Bereich des Servers, für den das DAV aktiviert ist, sollte einer Authentifizierung unterliegen. Die Verwendung der HTTP-Basic-Authentifizierung ist nicht empfehlenswert, sondern es sollte mindestens die HTTP-Digest-Authenifizierung mit dem Modul mod_auth_digest durchgeführt werden. Fast alle WebDAV-Clients unterstützen diese Authentifizierungsmethode. Eine mögliche Alternative ist die Basic-Authentifizierung über eine SSL-fähige Verbindung.

Damit das Modul mod_dav Dateien bearbeiten kann, muss der Apache unter dem Benutzer und der Gruppe ausgeführt werden, der Schreibrechte für die Verzeichnisse und Dateien hat. Eigentümer neu erzeugter Dateien sind ebenfalls dieser Benutzer und diese Gruppe. Darum ist die Zugriffskontrolle für diese Benutzerkonten besonders wichtig. Der DAV-Bestand ist eine reine Apache-Angelegenheit und deshalb sollte eine Veränderung von außen (beispielsweise über FTP oder Programme auf Dateisystemebene nicht möglich sein.

mod_dav kann Gegenstand zahlreicher Denial-of-Service-Attacken sein. Mit der LimitXMLRequestBody-Direktive kann die Größe des benutzten Speichers beim Parsing umfangreicher DAV-Anfragen beschränkt werden. Die DavDepthInfinity-Direktive kann PROPFIND-Anfragen für einen sehr umfangreichen Bestand daran hindern, zuviel Speicher zu blockieren. Eine andere Variante einer Denial-of-Service-Attacke ist das Belegen des gesamten verfügbaren Festplattenspeichers mit vielen großen Dateien durch einen Client. Der Apache bietet keine Möglichkeit, dies zu verhindern, daher sollten nicht vertrauenswürdige Benutzer keinen DAV-Zugriff erhalten.

Komplexe Konfigurationen

Eine häufige Anforderung an das Modul mod_dav ist das Bearbeiten dynamischer Dateien (PHP-Skripte, CGI-Scripte usw.). Das ist schwierig, weil eine GET-Anfrage das Skript immer ausführt, anstatt den Inhalt herunterzuladen. Das kann unter anderem dadurch verhindert werden, dass dem Inhalt zwei unterschiedliche URLs zugeordnet werden, von denen einer das Skript ausführt und der andere das Herunterladen und die Bearbeitung mit DAV erlaubt.

Alias /phparea /home/gstein/php_files
Alias /php-source /home/gstein/php_files
<Location /php-source> DAV On
ForceType text/plain
</Location>

In diesem Beispiel kann über http://example.com/phparea auf die Ausgabe der PHP-Skripte zugegriffen und über http://example.com/php-source und einen DAV-Client können die Skripte bearbeitet werden.

Dav Aktiviert WebDAV-HTTP-Methoden Dav On|Off|Providername Dav Off directory

Mit der Dav-Direktive werden die WebDAV-HTTP-Methoden für einen angegebenen Container aktiviert:

<Location /foo>
Dav On
</Location>

Der Wert On ist eigentlich ein Alias für den Standard-Provider filesystem, der vom Modul mod_dav_fs bedient wird. Wurde das DAV einmal für einen bestimmten Bereich aktiviert, dann kann es für untergeordnete Bereiche nicht mehr deaktiviert werden. Ein vollständiges Konfigurationsbeispiel finden Sie weiter oben.

Aktivieren Sie das WebDAV nicht, wenn Sie den Server noch nicht geschützt haben. Andernfalls ist jeder in der Lage, Dateien auf Ihrem System zu verteilen.
DavMinTimeout Mindestzeitraum, über den der Server einen Lock einer DAV-Ressource aufrecht hält. DavMinTimeout Sekunden DavMinTimeout 0 server configvirtual host directory

Wenn ein DAV-Client einen Ressourcen-Lock anfordert, kann er gleichzeitig angeben, wann der Lock automatisch vom Server aufgehoben werden soll. Diese Angabe ist eine reine Anfrage, die der Server ignorieren oder dem Client einen beliebigen anderen Wert mitteilen kann.

Mit der DavMinTimeout-Direktive wird die minimale Lock-Zeit für einen Client in Sekunden angegeben. Für Microsoft Web Folders liegt die Voreinstellung bei 120 Sekunden. Mit der DavMinTimeout-Anweisung kann diese Vorgabe mit einem höheren Wert überschrieben werden (beispielsweise mit 600 Sekunden), um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass der Client den Lock aufgrund eines zu langsamen Netzwerks verliert.

Beispiel <Location /MSWord>
DavMinTimeout 600
</Location>
DavDepthInfinity Erlaubt Anfragen mit der HTTP-Methode PROPFIND DavDepthInfinity on|off DavDepthInfinity off server configvirtual host directory

Die DavDepthInfinity-Direktive erlaubt die Verarbeitung von PROPFIND-Anfragen mit dem Header Depth: Infinity. Da dieser Anfragetyp eine Denial-of-Service-Attacke zulässt, ist die Voreinstellung off.

<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?>
<modulesynopsis metafile="mod_dir.xml.meta">
<name>mod_dir</name>
<description>Verzeichnis-Redirects und
    Verzeichnisindizierung</description>
<status>Base</status>
<sourcefile>mod_dir.c</sourcefile>
<identifier>dir_module</identifier>

<summary>
    <p>Ein Verzeichnisindex kann aus zwei Quellen stammen:</p>

    <ul>
      <li>Aus einer vom Benutzer erstellten Datei, die normalerweise
      den Namen <code>index.html</code> hat. Die
      <directive module="mod_dir">DirectoryIndex</directive>-Direktive gibt
      den Namen dieser Datei an und wird von
      <module>mod_dir</module> gesteuert.</li>

      <li>Oder aus einer vom Server erzeugten Liste. Diese wird
      vom Modul <module>mod_autoindex</module> erzeugt.</li>
    </ul>
    <p>Die beiden Funktionen sind voneinander getrennt, so dass
    die automatische Indexerstellung bei Bedarf v&ouml;llig ausgeschaltet 
    oder ersetzt werden kann.</p> 

    <p>Erh&auml;lt der Server eine URL ohne einen Slash am Ende, zum Beispiel
    <code>http://servername/foo/dirname</code>
    (<code>dirname</code> ist ein Verzeichnis), dann
    wird ein Redirect durchgef&uuml;hrt. Da Verzeichnissen ein Slash 
nachgestellt
    werden muss, f&uuml;hrt <module>mod_dir</module> die Umlenkung
    <code>http://servername/foo/dirname/</code> durch.</p>
</summary>

<directivesynopsis>
<name>DirectoryIndex</name>
<description>Liste der Ressourcen, die durchsucht wird, wenn der Client
ein Verzeichnis anfordert.</description>
<syntax>DirectoryIndex
    <var>lokale URL </var> [<var>lokale URL</var>] ...</syntax>
<default>DirectoryIndex index.html</default>
<contextlist><context>server config</context><context>virtual host</context>
<context>directory</context><context>.htaccess</context></contextlist>
<override>Indexes</override>

<usage>
    <p>Die <directive>DirectoryIndex</directive>-Direktive gibt
    die Ressourcenliste an, die durchsucht wird, wenn ein Client
    einen Verzeichnisindex anfordert, ohne den nachgestellte Slash anzugeben.
    <var>lokale URL</var> ist die URL (%-kodiert) eines Dokuments
    auf dem Server (relativ zum angeforderten Verzeichnis).
    Normalerweise handelt es sich um eine Datei aus dem Verzeichnis.
    Es k&ouml;nnen mehrere URLs angegeben werden. In diesem Fall gibt der
    Server die zuerst gefundene URL ur&uuml;ck. Ist keine der Ressourcen
    vorhanden und die Option <code>Indexes</code> gesetzt,
    erzeugt der Server selbst die Verzeichnisliste.</p>

    <example><title>Beispiel</title>
      DirectoryIndex index.html
    </example>

    <p>Bei der Anforderung von <code>http://myserver/docs/</code>
    wird <code>http://myserver/docs/index.html</code> zur&uuml;ckgeliefert,
    wenn die Datei vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird der
    Verzeichnisindex zur&uuml;ckgegeben.</p>

    <p>Beachten Sie, dass die Dokumente nicht relativ zum Verzeichnis
    liegen m&uuml;ssen:</p>

    <example>
      DirectoryIndex index.html index.txt  /cgi-bin/index.pl
    </example>

    <p>In diesem Beispiel wird das <code>/cgi-bin/index.pl</code>
    ausgef&uuml;hrt, wenn weder die Datei <code>index.html</code> noch die
    Datei <code>index.txt</code> im Verzeichnis vorhanden ist.</p>
</usage>
</directivesynopsis>

</modulesynopsis>
Title: Hinweis:
mod_disk_cache Cache-Speichermanager Experimentell mod_disk_cache.c disk_cache_module Dieses Modul befindet sich noch in einem experimentellen Stadium. Die Dokumentation ist noch nicht abgeschlossen...

Das Modul mod_disk_cache implementiert einen Festplatten-Speichermanager, der in erster Linie für die Verwendung mit dem Modul mod_proxy gedacht ist.

Die Dokumente werden im Zwischenspeicher über URI-Schlüssel gespeichert und gesucht. Dokumente mit Zugriffsschutz werden nicht zwischengespeichert.

Das Modul mod_disk_cache benötigt das Modul mod_cache.

CacheRoot Das Verzeichnis, in dem die Cache-Dateien gespeichert werden. CacheRoot Verzeichnis server configvirtual host

Die CacheRoot-Direktive gibt den Namen des Verzeichnisses auf der Festplatte an, das die Cache-Dateien enthält. Wurde das Modul mod_disk_cache geladen oder in den Apache-Server eingebunden, dann muss die Angabe zwingend erfolgen. Wird keine Angabe für CacheRoot gemacht, kommt es zu einem Fehler bei der Verarbeitung der Konfigurationsdatei. Die Anweisungen CacheDirLevels und CacheDirLength definieren die Verzeichnisstruktur unter dem anegebenen Root-Verzeichnis.

CacheRoot c:/cacheroot
CacheSize Der maximal für den Cache benutzte Festplattenspeicher in KBytes CacheSize kByte CacheSize 1000000 server configvirtual host

Die CacheSize-Direktive gibt die gewünschte maximale Größe des Zwischenspeichers auf der Festplatte in kByte an (1.024-Byte-Einheiten). Sie legt keine Obergrenze fest. Der Garbage-Collector löscht Dateien, wenn die Obergrenze erreicht oder überschritten wurde. Sie sollten immer einen Wert angeben, der niedriger als der verfügbare Festplattenspeicher ist.

CacheSize 5000000
CacheGcInterval Das Intervall zwischen Garbage-Collections CacheGcInterval Stunden server configvirtual host

Die CacheGcInterval-Direktive gibt die Stunden zwischen den Versuchen an, Festplattenspeicher freizugeben.

Weitere Hinweise werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert wurde.

CacheGcInterval 24
Die CacheGcInterval-Direktive ist zur Zeit noch nicht implementiert.
CacheDirLevels Die Anzahl der Unterverzeichnisebenen im Cache CacheDirLevels Ebenen CacheDirLevels 3 server configvirtual host

Die CacheDirLevels-Direktive gibt die Anzahl der Unterverzeichnisebenen im Cache an. Zwischengespeicherte Daten werden in der angegebenen Anzahl von Verzeichnisebenen unterhalb des CacheRoot-Verzeichnisses gespeichert.

Das Produkt von CacheDirLevels* CacheDirLength darf nicht höher als 20 sein.

CacheDirLevels 5
CacheDirLength Die Anzahl der Zeichen eines Unterverzeichnisnamens CacheDirLength Länge CacheDirLength 2 server configvirtual host

Die CacheDirLength-Direktive gibt die Anzahl der Zeichen für jeden Unterverzeichnisnamen der Zwischenspeicherhierarchie an.

Das Produkt von CacheDirLevels* CacheDirLength darf nicht größer als 20 sein.

CacheDirLength 4
CacheExpiryCheck Gibt an, ob die Gültigkeitsdauer bei der Suche nach Dateien beachtet wird. CacheExpiryCheck On|Off CacheExpiryCheck On server configvirtual host

Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.

CacheExpiryCheck Off
Die CacheExpiryCheck-Direktive ist zur Zeit noch nicht implementiert.
CacheMinFileSize Die Mindestgröße für ein Dokument (Byte), das in den Zwischenspeicher gestellt wird. CacheMinFileSize Byte CacheMinFileSize 1 server configvirtual host

Die CacheMinFileSize-Direktive gibt die Mindestgröße für ein Dokument, das zwischengespeichert werden soll, in Byte an.

CacheMinFileSize 64
CacheMaxFileSize Die maximale Größe (in Byte) eines zwischenzuspeichernden Dokuments CacheMaxFileSize Byte CacheMaxFileSize 1000000 server configvirtual host

Die CacheMaxFileSize-Direktive gibt die maximale Größe in Byte für ein zwischenzuspeicherndes Dokument an.

CacheMaxFileSize 64000
CacheTimeMargin Die minmale Dauer der Zwischenspeicherung CacheTimeMargin ? CacheTimeMargin ? server configvirtual host

Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.

CacheTimeMargin X Die CacheTimeMargin-Direktive ist zur Zeit noch nicht implementiert.
CacheGcDaily Zu welcher Uhrzeit die Garbage-Collection durchgeführt werden soll (24-Stunden-Uhr) CacheGcDaily Datum/Zeit CacheGcDaily ? server configvirtual host

Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.

CacheGcDaily 23:59 Die CacheGcDaily-Direktive ist zur Zeit noch nicht implementiert.
CacheGcUnused Der Zeitraum, über den nicht abgerufene Dateien im Cache aufbewahrt werden, mit Angabe einer Ziel-URL. CacheGcUnused Stunden URL-String CacheGcUnused ? server configvirtual host

Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.

CacheGcUnused 12 /local_images Die CacheGcUnused-Direktive ist zur Zeit noch nicht implementiert.
CacheGcClean Wie lange nicht abgerufene Dateien im Cache verbleiben, mit Angabe einer Ziel-URL. CacheGcClean Stunden URL-String CacheGcClean ? server configvirtual host

Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.

CacheGcClean 12 /daily_scipts Die CacheGcClean-Direktive ist zur Zeit noch nicht implementiert.
CacheGcMemUsage Der Maximale Speicherbereich in kByte für die Garbage-Collection CacheGcMemUsage kByte CacheGcMemUsage ? server configvirtual host

Weitere Informationen werden hinzugefügt, wenn die Funktion implementiert ist.

CacheGcMemUsage 16 Die CacheGcMemUsage-Direktive ist zur Zeit noch nicht implementiert.
<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE modulesynopsis SYSTEM "../style/modulesynopsis.dtd">
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../style/manual.de.xsl"?>
<modulesynopsis metafile="mod_echo.xml.meta">

<name>mod_echo</name>
<description>Ein einfacher Echo-Service zur Demonstration
von Protokollmodulen</description>
<status>Experimentell</status>
<sourcefile>mod_echo.c</sourcefile>
<identifier>echo_module</identifier>
<compatibility>Verf&uuml;gbar seit Apache 2.0</compatibility>

<summary>
    <p>Dieses Modul demonstriert das Konzept des Protokollmoduls.
    Es stellt einen Echo-Service zur Verf&uuml;gung. Gesendete 
Telnet-Nachrichten
    werden zur&uuml;ckgesendet.</p>
</summary>

<directivesynopsis>

<name>ProtocolEcho</name>
<description>Schaltet das Eche ein oder aus</description>
<syntax>ProtocolEcho On|Off</syntax>
<contextlist><context>server config</context>
<context>virtual host</context></contextlist>
<compatibility>Verf&uuml;gbar seit Apache 2.0</compatibility>

<usage>
    <p>Die <directive>ProtocolEcho</directive>-Direktive aktiviert oder
    deaktiviert den Echo-Service.</p>

    <example><title>Beispiel</title>
      ProtocolEcho On
    </example>
</usage>

</directivesynopsis>
</modulesynopsis>

Title: Beispiel
mod_env Modifizert die an CGI-Skripte und SSI-Seiten übergebene Umgebung Base mod_env.c env_module

Dieses Modul ermöglicht die Steuerung der Umgebung für CGI-Skripte und SSI-Seiten. Umgebungsvariablen können von der Shell übergeben werden, die den HTTPD-Prozess aufgerufen hat. Alternativ können Umgebungsvariablen im Konfigurationsprozess gesetzt oder gelöscht werden.

Umgebungsvariablen PassEnv Übergibt Shell-Umgebungsvariablen PassEnv Umgebungsvariable [Umgebungsvariable] ... server configvirtual host directory.htaccess FileInfo

Übergibt eine oder mehrere Umgebungsvariablen für CGI-Skripte und SSI-Seiten der Shell, die den HTTPD-Prozess aufgerufen hat.

PassEnv LD_LIBRARY_PATH
SetEnv Setzt Umgebungsvariablen SetEnv Umgebungsvariable Wert server configvirtual host directory.htaccess FileInfo

Setzt eine Umgebungsvariable, die CGI-Skripten und SSI-Seiten übergeben wird.

Beispiel SetEnv SPECIAL_PATH /foo/bin
UnsetEnv Löscht Umgebungsvariablen UnsetEnv Umgebungsvariable [Umgebungsvariable] ... server configvirtual host directory.htaccess FileInfo

Löscht eine oder mehrere der an CGI-Skripte und SSI-Seiten zu übergebenden Umgebungsvariablen.

Beispiel UnsetEnv LD_LIBRARY_PATH
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