Hallo Christoph, On Wed, Feb 18, 2009 at 05:59:58PM +0100, Christoph Wagner wrote: > 1. Es scheint verdammt oft verdammt viele Sonderfälle in den > Bezeichnungen zu geben, die auch nicht immer allzu logisch sind. Da > kommt eben einfach mal ein a b und c bevor die nächste Nummer kommt oder > sowas. Manchmal scheinen Nummern zu fehlen. > Regelt ihr das über Sondereingaben? Da kommt man dann ja gar nicht mehr > raus aus dem Sondereingaben machen... Vorgesehen ist ausser je 3 seitenspezifischen Tasten noch eine 10er-Tastatur.
> 2. Ein viel wichtigeres Problem scheint mir, dass ihr ja gleich am > besten ne OSM-Datei mit den Hausnummer-Daten ausspucken wollt. Nun frag > ich mich aber, wo denn genau die Punkte positioniert werden sollen? > Wollt ihr den Punkt nehmen, den das GPS zur Eingabezeit liefert? Ich tendiere eher dazu, mit dem Logger erstmal nur die Informationen GPS-Position/Zeit/Hausnummer/Strassenseite abzuspeichern und weitere Verarbeitung einschliesslich Vektorrechnung und Konvertierung in GPX einem Programm auf dem PC zu ueberlassen. Dort ist einfach mehr Hauptspeicher. (*) > Dann könnte es sein, dass hinterher die Punkte kreuz und quer liegen, je > nachdem, wie hoch die Abschirmung von den Häusern nebenan so war. Und > überhaupt, liegen die ja dann bestenfalls auf der Straße. Da gehören sie > ja nicht hin. Außerdem ist es dann womöglich schwierig die richtige > Straßenseite rauszufinden. Dazu gibt es links drei Tasten und rechts drei Tasten. Welche davon verwendet wurde, wird gespeichert (siehe oben). > Ihr könnt natürlich auch versuchen bei jeder Adresse so nah wie möglich > ranzugehen und dann erst drücken. Da ihr dann aber meistens vor nem Haus > steht, ist die Genauigkeit wieder dahin. Außerdem hält das extrem auf, > wenn man das für jede Adresse so macht. Ziel ist es, wenn man auf Hoehe des Hauseingangs/Gartentors/... in Bezug zum Strassenverlauf ist, die entsprechende Taste zu druecken. > Es scheint als würde man um spätere Handarbeit in JOSM oder so gar nicht > herumkommen, da die Knoten in jedem Fall noch zurecht gerückt werden > müssten. Also einfach so hochladen, wie es aufgenommen wurde, halte ich > für ne schlechte Idee. ACK. Wir wollen ja auch keinen weiteren GPS-Tracker. (*) technische Daten des Microcontrollers: ATmega6490 (wegen eingebautem LCD-Controller) Flash 64kByte EEPROM 2kByte SRAM 4kByte Den Flaschenhals sehe ich momentan in der Groesse des SRAM. Da muessen Stack, ein Puffer fuer die SD-Zugriffe (Granularitaet 512Byte) und noch diverse andere Statusvariablen rein. Wir wollen NMEA parsen und ein FAT-Filesystem halbwegs performant (also besser als MSDOS) bedienen. OK, Seek-Zeiten fallen weg :-) Holger
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