Hallo Constantin, Am 2015-11-27 um 08:51 schrieb Constantin Müller: > Ich verstehe schon, dass das frustrierend ist und dass ein revert an der > Stelle wohl richtig war. Meine Kritik bezog sich vor allem darauf, dass > Michael erst dann eine Mail auf die Liste schreibt, wenn der revert schon > vorbei ist. Ich will damit nicht sagen, dass jeder revert diskutiert werden > soll, aber wenn man es (aufgrund z.B. des Umfanges) für nötig hält auf die > Liste zu schreiben, dass man Revertet hat, dann hätte man evtl auch mal > vorher fragen können ob die Liste was dazu zu sagen hat. > Dazu hatte der Betroffene mapper geschrieben dass er gerade beschäftigt, aber > an einer Diskussion interessiert ist, der revert aber stattgefunden hat ohne > noch mal ein Kommentar abzuwarten. (Auch wenn es seltsam scheint dass der > mapper hier versuchte mit Steve coast Eindruck zu schinden(?)) > Ich weiß nicht ob man hätte mit dem revert bis zum Stammtisch hätte warten > sollen, was bei einem komplexen Objekt wie dem Bahnhof vielleicht zu > Problemen beim revert führen könnte, aber mir kam das ganze ein wenig > überstürzt vor.
Beim Revert hatte ich bloß 4 Konflikte, weil ich die Reparatur-Versuche von Wolle DD mitrevertiert habe (er hat dem zugestimmt). Die vier Konflikte stammten aus einer Multipolygon-Reparatur von ulmtuelp. > Übrigens halte ich es für nicht sehr relevant in der Frage ob Revertet wird > ob es ein konertzieller mapper ist oder ein Ehrenamtlicher. Ich finde da > sollten wir keinen Unterschied machen, oder gibt es da Gründe für? Von jemandem, der "kommerziell" editiert und von einem Dritten (hier AFAIK eine DB-Tochter) beauftragt wird, sollte keine Newbie-Fehler machen. Das heißt, er sollte wissen, was ein Multipolygon ist und dass man die Tags, die am MP hängen, nicht auch noch an die Outer-Ways zu taggen. Auch die One-Feature-one-Objekt-Regel sollte bekannt sein. Beim Revert habe ich überlegt, ob ich nur einen Teilrevert durchführen soll, mich aber dagegen entschieden, weil ein Revert des verbleibenden, nicht revertierten Rests zu einem späteren Zeitpunkt dann nur erschwert werden würde. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass jemand, der von der DB beauftragt wurde, selber noch einmal ein Innenaufmaß des Bahnhofs vornimmt (schaut euch einfach mal an, wie detailliert der Wandverlauf der Bahnhofshalle mit allen Stützen und Vorsprüngen gemappt wurde). Da liegt es nahe, dass DB-Pläne verwendet wurden. Für diese liegt uns keine Nutzungserlaubnis vor. Ein bisschen bin ich mit meinem Revert über das Ziel hinaus geschossen, das gebe ich zu. Ich kann die Treppenaufgänge, die Bahnsteigmöblierung (Bänke, Mülleimer, Anzeigetafeln usw.) und die Bahnhofshalle [1] wiederherstellen (d.h. Teilrevert meines Reverts). Das OSM-File mit gelösten Konflikten liegt bei mir auf der Festplatte. Soll ich? Das Indoormapping der Läden werde ich jedoch erstmal nicht wiederherstellen. Wenn ihr anderer Meinung seid, kann ich aber auch das wiederherstellen. Es wirkt für mich befremdlich, dass er mich immer noch siezt (auch einer PN von heute Nacht an mich). Da ich in Karlsruhe wohne, werde ich nicht zum Stammtisch nach Dresden fahren. Dafür liegt er zeitlich zu ungünstig zum DB-Hackathon in Berlin, sodass ich einen Umweg über Dresden machen könnte. Viele Grüße Michael -- Per E-Mail kommuniziere ich bevorzugt GPG-verschlüsselt. (Mailinglisten ausgenommen) I prefer GPG encryption of emails. (does not apply on mailing lists)
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