Wenn das Betriebssystem eine Fluglinie w�re....

DOS-Airlines:
Alle Flugg�ste schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen sie
auf und lassen das F lugzeug trudeln, bis es wieder auf den Boden
aufschl�gt. Dann schieben wieder alle an, springen auf....


MAC-Airlines:
Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gep�cktr�ger und Ticketverk�ufer sehen
gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das gleiche. Wenn man nach etwas
fragt, bekommt man immer die gleiche Antwort: Das m�sse man nicht wissen,
und alles laufe schon richtig. Man solle also lieber gleich still sein. 


OS/2-Airlines:
Um an Bord des Flugzeugs zu kommen, mu� man seine Tickets zehnmal stempeln
lassen. Daf�r mu� man in zehn unterschiedlichen Schlangen stehen.
Schlie�lich f�llt man ein Formular aus, in dem man angeben muss, wo man
sitzen m�chte und ob der Sitzplatz wie in einem Schiff, einem Zug oder einem
Bus aussehen soll. Falls es einem gelingt, an Bord zu kommen, und wenn das
Flugzeug tats�chlich vom Boden abhebt, hat man einen wunderbaren Flug, es
sei denn, H�hen- oder Seitenruder frieren ein. In diesem Fall hat man jedoch
immer noch gen�gend Zeit, sich auf den Absturz vorzubereiten. 


UNIX-/LINUX-Airlines:
Jeder bringt ein St�ck des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die
Startbahn und setzen das Flugzeug St�ck f�r St�ck zusammen. Dabei
diskutieren sie fortw�hrend, welche Art von Flugzeug sie gerade
zusammenbauen.


NT-Airlines:
Alle Flugg�ste gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und
bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf den Boden und
geben Ger�usche von sich, als w�rden sie wirklich fliegen. 


WINDOWS-Airlines:
Das Flughafenterminal ist sch�n bunt. Stewards und Stewardessen sind
freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start.
Pl�tzlich st�rzt das Flugzeug ohne Vorwarnung ab...


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viele Gr��e
Palma

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