Hallo, On Sat, Nov 3, 2018 at 5:31 PM Torsten Eckart <[email protected]> wrote: > > Die Größe hängt vom Prozess ab, d.h. wenn riesige Datenmengen komplex > > verarbeitet werden, dann fallen ggfls. große temporäre Daten an. > In diesem Fall lag es daran, dass die Region riesig groß und größer als > die Abdeckung durch die Rasterdaten waren.
Alles klar. Sehr praktisch ist, dass man automatisch die Region auch von mehreren Karten anpassen kann: g.region raster=rastermap1,rastermap2[,...] -p > Ich hatte mehrere Datensätze des TanDEM zusammengeführt und wollte die > hydrologischen Modellierungen durchspielen. Jetzt klappt es :) Ich muss > nur noch herausfinden, was die erzeugten Datensätze aussagen. Sehr schön! > Gibt es zu den Modulen der Oberflächenanalysen irgendwo detailliertere > Ausführungen? Ja, im guten alten GRASS GIS Buch bzw. im Wiki. Um welche Module geht es genau? Beste Grüße, Markus -- Markus Neteler, PhD http://www.mundialis.de - free data with free software http://grass.osgeo.org http://courses.neteler.org/blog -- .................................................................... FOSSGIS 2019, die Konferenz für Open Source GIS mit OpenData und OpenStreetMap in Dresden! 13.-16. März 2019 an der HTW Dresden https://fossgis-konferenz.de/2019/ FOSSGIS Veranstaltungen 2018 https://www.fossgis.de/node/306 FOSSGIS e.V, der Verein zur Förderung von Freier Software aus dem GIS-Bereich und Freier Geodaten! https://www.fossgis.de/ https://twitter.com/fossgis_eV ____________________________________________________________________ FOSSGIS-Talk-Liste mailing list [email protected] https://lists.fossgis.de/mailman/listinfo/fossgis-talk-liste
