Hallo,

On Sat, Nov 3, 2018 at 5:31 PM Torsten Eckart <[email protected]> wrote:
> > Die Größe hängt vom Prozess ab, d.h. wenn riesige Datenmengen komplex
> > verarbeitet werden, dann fallen ggfls. große temporäre Daten an.
> In diesem Fall lag es daran, dass die Region riesig groß und größer als
> die Abdeckung durch die Rasterdaten waren.

Alles klar.

Sehr praktisch ist, dass man automatisch die Region auch von mehreren
Karten anpassen kann:

g.region raster=rastermap1,rastermap2[,...] -p

> Ich hatte mehrere Datensätze des TanDEM zusammengeführt und wollte die
> hydrologischen Modellierungen durchspielen. Jetzt klappt es :) Ich muss
> nur noch herausfinden, was die erzeugten Datensätze aussagen.

Sehr schön!

> Gibt es zu den Modulen der Oberflächenanalysen irgendwo detailliertere
> Ausführungen?

Ja, im guten alten GRASS GIS Buch bzw. im Wiki.
Um welche Module geht es genau?

Beste Grüße,
Markus



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Markus Neteler, PhD
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